




Wellington, Neuseeland: Die beiden Streifenpolizisten Minogue und O'Leary sind ein eingespieltes Team. Als sie ein junges Mädchen mit auf die Wache bringen, das sich äußerst merkwürdig verhält, erkennt ihr Vorgesetzter Sergeant Maaka den übernatürlichen Charakter des Falles, und ordnet die beiden Polizisten der neu gebildeten Spezialeinheit "Wellington Paranormal" zu. Ab sofort sollen sich die beiden um die sich häufenden übernatürlichen Fälle kümmern.
Wellington Paranormal 11 July on TVNZ 2



































Minogue und O’Leary reisen zurück in die 90er-Jahre. Nach ihrer Rückkehr stellen sie fest, dass sie eine apokalyptische Zeitlinie geschaffen haben, in der Sergeant Maaka nie Polizist war.

Die Streifencops Minogue und O’Leary werden für die Spezialeinheit „Wellington Paranormal“ rekrutiert. Ihr erster Fall: Sie müssen einen Dämon stoppen, der den Weltuntergang auslösen will.

Auf einer Farm wurde eine Kuh hoch oben in einem Baum gesichtet. Sergeant Maaka vermutet Alienaktivitäten und setzt Minogue und O’Leary darauf an. Die beiden stoßen auf Pflanzen, die Menschen imitieren.

Minogue und O’Leary werden wegen Ruhestörung zu einer Seventies-Mottoparty gerufen. Die erweist sich als paranormaler Fall, als sie den Stecker des Plattenspielers ziehen und alle Gäste verschwinden.

Minogue und O’Leary reagieren auf den Notruf eines Pizzaboten, der von einem Hund angegriffen wurde, der Jeans trug. Bald finden sie heraus, dass in der Gegend ein Werwolf sein Unwesen treibt.

Eine ganz normale Nacht für das Wellington-Paranormal-Team und die Officer Minogue und O’Leary. Diesmal bekommen sie es unter anderem mit gruseligen Clowns und dem Diebstahl von Blutkonserven zu tun.

Die Officer Donovan und Laupepe wurden von einem Zombie gebissen. Minogue und O’Leary müssen die Kollegen stoppen, bevor sie im Vergnügungsviertel von Wellington eine Zombie-Epidemie auslösen.




