
Die zehnjährige Aurore lebt mit ihrer Mutter in der südfranzösischen Camargue. Im Streit um Süßigkeiten eskaliert die Situation, ein Kleinkind kommt zu Tode. Im Dreiteiler von Laetitia Masson begleitet der Zuschauer Aurore im Laufe ihres Lebens, die versucht mit ihrer Schuld zurecht zu kommen und 20 Jahre später auf die Schwester des ermodeten Jungens trifft.



















Maya, die Schwester des vor 20 Jahren getöteten Paulo, spürt Aurore auf, gibt vor Schriftstellerin zu sein und überzeugt sie, ihr ihre Geschichte zu erzählen. Aurore beschließt, sich über das auszusprechen, was sie selbst noch immer nicht versteht: ihre mörderische Tat als Kind.






Die zehnjährige Aurore lebt mit ihrer Mutter in der südfranzösischen Camargue. Im Streit um Süßigkeiten eskaliert die Situation, ein Kleinkind kommt zu Tode. Wie konnte diese Wahnsinnstat passieren?

20 Jahre später, Marseille: Unter einem neuen Namen lebt Aurore mit ihrer Tochter in einer kleinen Wohnung. Eines Tages wird Aurore unbemerkt von einem Journalisten fotografiert, ihr Bild erscheint in der lokalen Zeitung. Der Verlust ihrer Anonymität wirft ihr neues Leben schlagartig über den Haufen.

Maya, die Schwester des vor 20 Jahren getöteten Paulo, spürt Aurore auf, gibt vor Schriftstellerin zu sein und überzeugt sie, ihr ihre Geschichte zu erzählen. Aurore beschließt, sich über das auszusprechen, was sie selbst noch immer nicht versteht: ihre mörderische Tat als Kind.