




Kazuya Kagamis wertvollster Besitz auf dieser Welt ist sein Obi, welcher ihm von seiner verstorbenen Mutter hinterlassen wurde. Der Geruch von Kirschblüten hilft ihm durch den Tag - dennoch hätte er niemals erwartet, dass dieser Obi eines Tages sein Leben retten würde, indem dieser sich in ein Mädchen verwandelt, das in einen Kimono gehüllt ist und sich selbst als "Artefakt-Geist" bezeichnet. Ihr Name ist Kiriha, Tsukogami der Schärpe, die selbstverständlich bei ihm einzieht, weil er so gesehen ihr neuer "Besitzer" ist. Nimm dann noch seinen bebrillten Freund Chisato, seine überfürsorgliche große Schwester, die mit ihm baden möchten, eine vollbusige Priesterin, eine verführerische Zauberin namens Kokuyoura und schon wird Kazuyas Leben viel ... interessanter.
Tsugumomo - Trailer
Trailer - Season 1

























Kazuyas Mutter ist zurück und will mit Kazuya kämpfen. Stattdessen sich Kukuri und die anderen Götter ihr entgegen.






Kazuya lebt da Leben eines gewöhnlichen Schülers. Wären da nicht diese merkwürdigen Träume, das Dämonenmädchen, dass plötzlich aus dem Obi seiner Mutter erscheint und die Angriffe besessener Mitschüler. Das kann ja noch was werden …

Dank seinem Youkai kommt Kazuya direkt zu spät zur Schule. Was bedeutet, dass er sich erst mal eine dicke Standpauke der Klassensprecherin anhören darf. Als dann noch rauskommt, dass er auch seine Hausaufgaben nicht gemacht hat, heißt es: Ab in die Bibliothek und das Versäumte nachholen. Doch die Bibliothek ist nicht der friedlichste Ort der Schule …

Eine seltsame Dame erscheint und sorgt für Verwirrung. Doch scheinbar dient sie einer lokalen Gottheit und soll Kazuya ausfindig machen, um ihn zum Schrein zu bringen …

Kazuya und Kiriha werden von dem örtlichen Lokalgott angegriffen, da sie es ablehnten, die Reinigung des Ursprungsfluchs in der Gegend zu übernehmen. Doch Kiriha allein scheint der Macht der Götting nicht gewachsen zu sein und kann Kazuya nicht länger beschützen …

Kazuya darf nun also den Exorzisten für den Ursprungsfluch in der Gegend machen, dabei hat er doch gar keine Ahnung von dem Job. Also muss er nun erst mal die Grundlagen lernen - und Kiriha ist sicherlich niemand, der das Training nicht ernst nimmt.

Frühlingsgefühle sind was Feines, doch nicht jedem ist die Liebe hold. Da ist es doch praktisch, wenn man zumindest in Spielen sich an das andere Geschlecht annähern darf - und noch viel praktischer, wenn man die Regeln des Spiels auf die gesamte Schule anwenden kann.

Kukuri und Kokuyou wissen nach der Zerstörung ihres Schreins nicht, wohin sie sollen. Zumal es ihnen auch an Geld mangelt. Da kommt Kiriha auf die Idee, man könne ja eine benachbarte Lokalgöttin um einen Kredit anschnorren. Doch die hat ganz eigene Verhandlungsmethoden ...

Nachdem sich einige Gäste im Hause Kagami eingenistet haben, ist auch der Alltag aller ein wenig aus den Fugen geraten. Und in der Schule bedient sich ein Junge es besonderen Colognes, das ihn zum großen Frauenschwarm macht, mit unabsehbaren Folgen.

In der Schule scheint ein Geist herumzugehen. Dieser sucht verschiedene Schüler heim und ist auf der Suche nach einem gewissen Brief. Doch wer ist dieser Geist und was hat es mit dem Brief auf sich? Mithilfe der Schülerzeitung, die ebenfalls am Thema dran ist, versucht man dem Rätsel auf die Spur zu kommen.

Kazuya muss erleben, wie sein Wirken als Ursprungsfluchsvertreiber anderen als Ursprungsfluchsrache Probleme bereitet. Und dann taucht noch ein seltsames Mädchen auf, das ihn aus dem Nichts heraus angreift und seine Existenz als Vertreiber in Frage stellt und diese Aufgabe für sich selbst beansprucht …

Nachdem Kazuya die Herausforderung erhielt um seinen Posten des Ursprungsfluchsvertreibers, trainiert er mit Kiriha und den anderen auf diesen Kampf hin. Und dieser wird im Schrein des Lokalgottes aufs heftigste ausgefochten werden …

Kazuya und Kiriha befinden sich im Kampf, der nicht nur entscheiden soll, wer der Ursprungsfluchvertreiber der Region sein wird - sondern auch, wie man mit seinem Tsugomomo umzugehen hat. Und die beiden sind nicht bereit, klein beizugeben …