





Der Kommissar Rocco Schiavone ist nicht das, was man unter einem vorbildlichen Polizist versteht. Mit seinem sarkastischen, charismatischen und launischen Temperament nimmt es der Römer nicht allzu genau mit dem Gesetz. Als Folge seiner Selbstjustiz wird der alternde Kommissar in das provinzielle, bergige Aostatal zwangsversetzt: Eine Strafe, die den Lebemann hart trifft. Rocco hängt an seiner Vergangenheit, auch wenn das heißt, in die kriminellen Geschäfte seiner dubiosen Freunde aus Rom verwickelt zu werden. An seine neuen verschlossenen Nachbarn im Aostatal muss er sich erst noch gewöhnen. In der Zwischenzeit macht Rocco Schiavone, was er am besten kann: Er löst Mordfälle mit seinen jungen Kollegen.




































Kommissar Rocco Schiavone landet zwangsversetzt von Rom in den italienischen Alpen. Er und sein Team müssen einen Mordfall lösen, ein Mann ist von einer Raupe zerquetscht im Schnee gefunden worden.

Die junge Esther Baudo wird erhängt in ihrer Wohnung aufgefunden, alles deutet auf einen Selbstmord hin. Ihr Ehemann Patrizio reagiert verzweifelt. Im Zuge der Ermittlungen wird allerdings klar, dass Patrizio seine Frau über sieben Jahre immer wieder brutal verprügelt hat.

Nach dem Tod des geachteten Gerichtspräsidenten soll seine ehemalige Geliebte in dessen Gruft umgebettet werden. Bei dieser Gelegenheit findet man in ihrem Grab überraschenderweise die Leiche eines unbekannten, alten Mannes.

Zwei Männer verunglücken mit ihrem Transporter tödlich. Bei den Ermittlungen in diesem Fall stoßen Rocco Schiavone und sein Team auf diverse Ungereimtheiten.

Bevor Rocco den inhaftierten Mimmo Cuntrera verhören kann, wird dieser im Gefängnis tot aufgefunden, angeblich Herzinfarkt. Rocco und sein Team glauben nicht an diese Diagnose und ermitteln in der feinen Gesellschaft von Aosta.

Rocco fahndet auf eigene Faust nach Adeles Mörder, Sebastiano, Brizio und Furio sind auch auf der Jagd nach dem Killer. Ohne Wissen seiner Kollegen fährt Rocco nach Rom.