
Im Mittelpunkt steht der DDR-Grenzoffizier Ralle Pietzsch , der 1988 von einem sterbenden Stasi-Führer den Schlüssel zu einem hoch geheimen Tunnel unter der Grenze erhält. Statt den Schlüssel abzugeben, möchte er seinem Sohn den sehnlichsten Geburtstagswunsch erfüllen und ihm einen Zauberwürfel schenken. Doch den gibt es nur im westlichen Teil des fiktiven thüringischen-fränkischen Ortes Sedwitz.












Das große Geld mit alten Schränken will Ralle nur allzu gerne machen. Doch die alten Bauernkommoden aus Wetzels Scheune in den Westen zu bekommen, ist viel schwerer als gedacht. Mit einem Trick gelingt es dennoch.






1988: Das im thüringisch-fränkischen Grenzgebiet gelegene Örtchen Sedwitz ist geteilt. Als der sterbende Atze dem DDR-Grenzoffizier Ralf "Ralle" Pietzsch einen geheimen Schlüssel anvertraut, wird alles anders.

DDR-Grenzoffizier Ralf "Ralle" Pietzsch gelangt über einen Geheimgang in den Westen. Dort gibt er sich als "Ernst Thälmann" aus und möchte seinem Sohn Ole mit einem Zauberwürfel zum Geburtstag eine Freude machen.

Feldwebel Schnaider und der Gefreite Stordel machen sich einen schönen Tag. Mit dem Maschinengewehr geht es in den Wald auf Wildschweinjagd. Ganz andere Pläne hat indes Ralle Pietzsch für sich und seine Frau.

Der Gefreite Stordel wird zum Sicherheitsrisiko. Bis es soweit ist, hilft er aber Ralle Pietzsch beim Transport alter Truhen durch den Geheimtunnel in den Westen, wo Franz Haueisen mit Westmark und Jeansjacke zahlt.

So haben sich das Ralle, Schnaider und Stordel nicht gedacht. Nachdem ein Bagger vor dem Ende eines Grenztunnels steht, ist der Rückweg in den Osten versperrt. Nun ist neben Grips auch jede Menge Schneid gefragt.

Das große Geld mit alten Schränken will Ralle nur allzu gerne machen. Doch die alten Bauernkommoden aus Wetzels Scheune in den Westen zu bekommen, ist viel schwerer als gedacht. Mit einem Trick gelingt es dennoch.