


Die Handlung von Boͤsterreich ist nicht linear, sondern episodisch angelegt. Kurze Szenen in Sketchform sind lose durch die Protagonisten miteinander verbunden. Einige Personen kehren dabei regelmäßig wieder, andere sind nur einmalig zu sehen. Die Palette der dargestellten Figuren reicht von Obdachlosen über Arbeiter, Angestellte und Akademiker bis hin zu einem Minister.



















Eine wohlhabende Frau überträgt ihr Vermögen einem Schlagerstar, was bei einem Notar zu einer persönlichen Krise führt. Im Kunsthistorischen Museum verliert ein von Rubens faszinierter Aufseher die Kontrolle. Vor dem Museum lassen sich zwei Betreuerinnen von der Autogrammstunde des Sängers ablenken und vernachlässigen ihre Arbeit. Schließlich bricht das Chaos aus!

Zwei Brüder organisieren ungewöhnliche Reisen für ältere Menschen, eine Tierärztin hat fragwürdigen Ansichten, ein ungeschickter Krimineller und eine rätselhafter Sandler.

Auf humorvolle Weise werden verschiedene gesellschaftliche Situationen dargestellt. Beispielsweise deutsche Studenten in ungewöhnlichen Jobs, Besucher eines Swingerclubs und einen Verkäufer, der auf eine unerwartete Person trifft.

Ein unerwarteter Probealarm in einer Schule und einem Seniorenheim führt zu turbulenten Szenen. Manche Menschen suchen Zuflucht bei einem Kebabstand, dessen Besitzer ein ungewöhnliches Nebengewerbe hat. In der Nähe versucht ein Sanatorium, Unterstützung für die Behandlung einer neuartigen Sucht zu erhalten.

Das alltägliche Leben eines unscheinbaren österreichischen Ehepaares nimmt eine unerwartete Wendung, als ihre Entführung scheitert. Der entkommene Mann läuft daraufhin einem Jugendseelsorger in die Arme, während ein deutsches Touristenpaar eine spezielle Attraktion besucht. Abschließend geraten bei einer Vernissage zwei Kunstkritiker in ungewöhnliche Situationen.

In einem Tiroler Urlaubsort, in dem es mehr Touristen als Einheimische gibt, werden ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen, um die lokale Identität zu bewahren. Dazu gehört ein Casting für Einheimische. Die Urlaubsgäste erleben in einem Familienrestaurant besondere kulinarische Überraschungen und werden mit dem Auftauchen einer reinkarnierten Inka-Prinzessin konfrontiert. Parallel warten zwei Skilehrer auf den Beginn der Saison.

Um seine Popularität zu steigern, sucht ein Minister den Kontakt zur Bevölkerung und besucht eine Therme. Dort demonstrieren er und sein Sicherheitspersonal ihre gehobene Stellung, insbesondere bei der Begegnung mit einem untergebenen Beamten. Zudem werden weitere ungewöhnliche Personen vorgestellt, wie ein überforderter Masseur, ein Paar mit besonderen Neigungen und das Maskottchen der Therme.

Ein Minister und ein Beamter schmieden einen ungewöhnlichen Plan zur Errichtung eines Alpinzentrums. Ihre Vorbereitungen erfordern spezielle Maßnahmen. Parallel dazu wird das 'Café Bauchstich' gezeigt, ein Treffpunkt der Wiener Unterwelt, wo Eindringlinge auf besondere Weise behandelt werden.

Ein SUV-Fahrer sieht sich mit Vorurteilen über sein Fahrzeug konfrontiert. An einer Bushaltestelle überredet ein Versicherungsmakler einen Abo-Verkäufer zu einem schlechten Geschäft. In einem Bus verunsichert ein älteres Paar junge Mütter mit ihrem bizarren Verhalten und sie streben gemeinsam einem unrealistischen Ziel entgegen.

Ein Lehrer hat mit unruhigen Schülern und Verwechslungen mit seinem kriminellen Zwillingsbruder zu kämpfen. Dieser gerät bei einer älteren Dame in Schwierigkeiten. Ein Psychiater stellt bei einem Patienten eine ungewöhnliche Angst fest, scheint aber selbst ein ähnliches Problem zu haben. Auf einem Weihnachtsmarkt trifft der Lehrer einen ehemaligen Schulfreund, dessen Verhalten peinlich berührt.

Eine wohlhabende Frau überträgt ihr Vermögen einem Schlagerstar, was bei einem Notar zu einer persönlichen Krise führt. Im Kunsthistorischen Museum verliert ein von Rubens faszinierter Aufseher die Kontrolle. Vor dem Museum lassen sich zwei Betreuerinnen von der Autogrammstunde des Sängers ablenken und vernachlässigen ihre Arbeit. Schließlich bricht das Chaos aus!




