




In einem verschlafenen Fischerdorf an der isländischen Küste fischt der örtliche Polizeichef eine männliche Leiche aus dem Wasser. Gleichzeitig legt eine Touristenfähre mit 300 Passagieren am Hafen an. In der kleinen Stadt bricht bald das Chaos aus, denn jeder der Neuankömmlinge und jeder Inselbewohner gilt als potenziell verdächtig, den Mann ermordet zu haben. Zusätzlich erschwert ein Schneesturm die Ermittlungen, zwingt alle Beteiligten, auf der Insel zu bleiben und schneidet die Gegend von der Außenwelt ab. Der Mord ist zudem erst der Auftakt zu weiteren Verbrechen.
Series Trailer (English Subtitles)



































Die Mordermittlung nimmt eine unerwartete Wendung, und Andri ist gezwungen, sich seiner schwierigen Vergangenheit und seinem Gewissen zu stellen.





Trapped – Gefangen in Island ist eine isländische Krimiserie, die in einem kleinen Fischerdorf spielt, das von einem heftigen Schneesturm heimgesucht wird. Als eine Leiche gefunden wird, ist die Stadt von der Außenwelt abgeschnitten, und die Bewohner sind auf sich allein gestellt. Der örtliche Polizeichef Andri Ólafsson (Ólafur Darri Ólafsson) muss den Fall aufklären, bevor der Mörder erneut zuschlägt. Die Serie zeichnet sich durch ihre düstere Atmosphäre und ihre authentische Darstellung des isländischen Lebens aus. Die Landschaft spielt eine wichtige Rolle und verstärkt das Gefühl der Isolation und Bedrohung. Die Charaktere sind komplex und vielschichtig, und ihre Geheimnisse und Beziehungen werden nach und nach enthüllt. Ein bemerkenswertes Detail: Die Dreharbeiten fanden unter extremen Wetterbedingungen statt, was zur Authentizität der Serie beiträgt. Die Schauspieler mussten oft stundenlang in der Kälte und im Schnee arbeiten.

Polizeichef Andri Olfasson des kleinen isländischen Dorfes Seydisfjordur entdeckt einen am Ufer angeschwemmten, zerstückelten Torso. Vermutlich handelt es sich um einen Passagier von der gerade eingelaufenen, dänischen Fähre. Gerade bevor ein Schneesturm den kleinen Ort erreicht kommt Agnes, Andris Ex-Frau, mit ihrem neuen Freund aus Reykjavik in dem kleinen Dorf an.

Andri fasst erfolgreich Jonas und verhört ihn im Präsidium – doch der Verdacht fällt auf Hjortur, welcher für den Mord an seiner Freundin vor sieben Jahren ins Gefängnis musste. Agnes erzählt Andri, dass sie die gemeinsamen Töchter mit nach Rekjavik nimmt, obwohl Andri sich weiter um sie kümmern möchte.

Agnes und Andri finden ihre Töchter ohne zu bemerken, dass Hjortur sie beobachtet. Andri beschuldigt Hjortur den Torso gestohlen zu haben, doch er gesteht nicht und besteht darauf dass er das Feuer 2008, das seine Freundin umgebracht hat, nicht gelegt hat. Andri glaubt ihm genug um ein Treffen zwischen ihm und Eirikur, dem Vater des getöteten Mädchens, zu arrangieren.

Eine Quittung, die zusammen mit dem abgetrennten Arm gefunden wurde, ergibt, dass der Mord vor Ankunft der Fähre geschehen sein muss. Also waren weder Hjortur noch Jonas der Mörder, der Mörder war bereits in der Stadt. Somit kann auch das Opfer identifiziert werden: Es handelt sich um Geirmundur Jonsson

Dunkelheit überzieht das Dorf. Gudmundur ist schwer verwundet und Andri bricht auf um zu helfen, während das Dorf im Chaos versinkt. Ein Rettungshubschrauber kann nicht landen und Gudmundur stirbt. Sigurdur beschuldigt den Bürgermeister Hrafn und es kommt zu einer brutalen Auseinandersetzung.

Andri muss nun zusätzlich den Mord des Bürgermeisters untersuchen. Alle Beweise deuten Richtung Sigurdur, doch als sie ihn verhaften wollen, ist er bereits mit seinem Boot verschwunden. Sie schaffen es ihn zu fassen und finden neben dem hysterischen Sigurdur auch den gestohlenen Torso wieder. Das Wetter ändert sich und die Verstärkung aus Reykjavik ist eingetroffen.

Andris Vorgesetzter Trausti ist gewillt, den Fall schnell zu lösen und erzwingt ein Geständnis von Sigurdur. Während sie Sigurdur per Helikopter nach Rejkavik bringen wollen, begeht Sigurdur Suizid, was Trausti als Geständnis ansieht und den Fall als geschlossen betrachtet. Andri hat Zweifel, doch die Begegnung von Andri und Trauti sorgt für eine persönliche Krise, die Andri dringend lösen muss.

Entgegen Traustis Befehle ermittelt Andri in den Mordfällen weiter. Hinrika findet Beweise gegen Gundi, den Hotelbesitzer, und er wird wegen Menschenhandels verhaftet. Aevar und Andri streiten sich über Andris Rücksichtslosigkeit und Aevar erinnert ihn daran, das genau dies der Grund dafür war, dass er die Polizei in Reykjavik verlassen musste. Zu seinem Schrecken findet Andri heraus, dass ein naher Verwandter Zugang zur Garage des Bürgermeisters hatte.

Kommissar Andri hat buchstäblich den entscheidenden Schlüssel gefunden, um den Mörder zu identifizieren. Aber es ist nicht der, den er erwartet hat. Die Identifizierung des Killers schockt das ganze Dorf und Andri steht vor schwierigen Entscheidungen.

Leifur widerspricht der Beschuldigung, für das Feuer verantwortlich gewesen zu sein, doch attackiert plötzlich Andri, sperrt ihn in einen Gefrierschrank und will ihn dort sterben lassen.