














Quentin Coldwaters Alltag ist eher trist und grau. Regelmäßig flüchtet sich der Außenseiter in die aufregende Welt seiner geliebten Fantasy-Romane. Doch findet er sich eines Tages plötzlich in seinem eigenen, ganz realen Abenteuer wieder, als er über ein geheimnisvolles College stolpert, in dem junge Menschen zu Magiern ausgebildet werden. Dort findet Quentin auch heraus, dass in ihm selbst magische Fähigkeiten schlummern, die nur darauf warten, entfesselt zu werden.
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Opening Credits/ Intro - The Magicians















































Showdown in Fillory! Der dunkle König soll fallen. Doch während Eliot & Co. drauf und dran sind, ihr riskantes Vorhaben in die Tat umzusetzen, offenbart sich ihnen eine weitaus größere Gefahr.





Tauchen Sie ein in die düstere und komplexe Welt von The Magicians! Diese Serie ist weit entfernt von den typischen Zauberschulen und bietet eine erfrischend erwachsene und oft brutale Darstellung von Magie. Basierend auf den Bestseller-Romanen von Lev Grossman, folgt sie Quentin Coldwater, der entdeckt, dass die magische Welt seiner Lieblingsbücher real ist. Die Serie brilliert durch ihre vielschichtigen Charaktere, die mit Sucht, Depression und den harten Realitäten des Erwachsenwerdens kämpfen, selbst wenn sie mächtige Zauber wirken. Ein Highlight ist die Art und Weise, wie die Serie klassische Fantasy-Tropen auf den Kopf stellt und dabei eine unglaubliche Tiefe und Originalität entwickelt. Es ist kein Zufall, dass sie eine treue Fangemeinde gewonnen hat, denn sie ist intelligent, unvorhersehbar und emotional packend. Ein absolutes Muss für alle, die Magie mit einem Hauch von Realismus und viel Herz suchen!
Was passiert, wenn Magie real ist, aber nicht so märchenhaft, wie man es sich vorgestellt hat? "The Magicians" gibt darauf eine ernüchternde, aber faszinierende Antwort. Die Serie folgt einer Gruppe junger Erwachsener, die feststellen, dass die magische Welt aus ihren Lieblingsbüchern existiert, aber weitaus gefährlicher und komplizierter ist. Sie bietet eine erfrischend düstere und erwachsene Perspektive auf Fantasy-Tropen, mischt komplexe Charakterentwicklungen mit überraschenden musikalischen Einlagen und einer ordentlichen Prise schwarzem Humor. Götter, Fabelwesen und existentielle Krisen gehören zum Alltag. Es ist eine Serie, die sich nicht scheut, unkonventionell zu sein und dabei oft sehr lustig, aber auch zutiefst emotional und brutal ehrlich ist.
Vergessen Sie Hogwarts, hier kommt Brakebills! The Magicians bietet eine erwachsenere, düsterere Perspektive auf das Konzept einer Magierschule. Die Protagonisten stellen fest, dass Magie real ist, aber auch gefährlich und nicht immer glamourös. Die Serie zeichnet sich durch ihre komplexen Charaktere, ihren sarkastischen Humor und die Bereitschaft aus, dunkle und ernste Themen anzusprechen. Sie führt uns in verschiedene magische Welten und stellt die Frage, was passiert, wenn die Fantasien unserer Kindheit wahr werden, aber viel komplizierter sind als gedacht.

Quentin ist Anfang 20 und findet sich in der Welt seiner feiernden Freunde und Mitstudenten einfach nicht zurecht. Ihn begeistern Bücher über Magie und Fantasie – mit der Realität kann er nicht viel anfangen. Deshalb soll gerade er ein Semester auf dem Brakebills College für Magie beginnen, wo Gedankenlesen, Teleportation oder Telekinese gelehrt werden. Obwohl nun unter Gleichgesinnten, kämpft Quentin nach wie vor mit den Problemen aus seinem „vorigen“ Leben.

Ein Angriff aus der Anderswelt sorgt für Unruhe am Brakebills College. Quentin hat mit bösen Konsequenzen zu rechnen – er hat sich eingemischt. Da Julia die Aufnahmeprüfung für das College nicht geschafft hat, sucht sie nach anderen Wegen, Magie zu erlernen und wird fündig. Im magischen Untergrund trifft sie auf einen Hexenclan namens Hedge Witches und will sich vor den Damen beweisen.

Ein Buch mit Zaubersprüchen wird in Brakebills vermisst. Eliot und Quentin schließen sich zusammen, um es wiederzufinden und landen bei den Randmagiern. Julia gehört zu dieser von den Brakebills-Studenten verhassten Gruppe, was zu einer Auseinandersetzung und schließlich zum Bruch zwischen ihr und Quentin führt. Unterdessen erfährt Alice Details über den Tod ihres Bruders – und stellt fest, dass er als energetisches Wesen ohne körperliche Hülle noch existiert.

Quentin traut seinen Augen kaum, als er nach dem Aufwachen feststellt, in einer Nervenklinik zu liegen. Angeblich sei eine gerichtliche Anordnung für seine Situation verantwortlich, doch Quentin weiß, wer wirklich dahintersteckt: Durch einen Zauber von Julia und Marina kann er der Klinik nicht entkommen. Nur, wenn alle magischen Schutzschilder von Brakebills deaktiviert werden, kann er seinem Unheil entfliehen.

Penny hat im Gegensatz zu seinen Mitschülern einen entscheidenden Vorteil: Er hat einen Mentor gefunden, der ihm die Astralprojektion näherbringt. Quentin hat indes keinen Kopf für die Mentorsuche. Sein Vater ist an Krebs erkrankt und er versucht verzweifelt die Magie einzusetzen, um ihm zu helfen. Ein Experiment an einem krebskranken Welpen in Brakebills weist Quentin in die Schranken.

Eine besondere Prüfung wartet auf die Zauberei-Schüler in Brakebills: Sie müssen ihre Intelligenz beweisen – und dürfen sich nicht mit magischen Tricks behelfen. Wer nicht besteht, verlässt die Schule. Julia macht unterdessen eine Begegnung mit der Randmagierin Hannah. Gemeinsam wollen sie Marinas Zaubersammlung aus einem Schrank stehlen, doch die Aktion will nicht so recht gelingen.

Eine ungewöhnliche Unterrichtseinheit wartet auf die Studenten von Brakebills. Unter der Leitung des seltsamen Professors Mayakovsky lernen sie, ihre magischen Fähigkeiten zu verinnerlichen und sich den Risiken zu stellen – das alles in der Abgeschiedenheit der Antarktis. Dort bietet sich auch der perfekte Raum, um zwischenmenschliche Schwierigkeiten anzusprechen, denen der ein oder andere bislang aus dem Weg gegangen ist.

Zurück aus der Antarktis, distanziert sich Alice von Quinn. Sie will die Ereignisse aus dem Eis zunächst auf sich wirken lassen und sich Zeit nehmen, alles zu verarbeiten. Unterdessen wird Penny von der Bestie auf Brakebills angefallen und schwer verletzt. Julia lernt in der Entzugsklinik den Seelsorger Richard kennen. Er hat einen guten Einfluss auf die bockige Dame.

Die Reise geht nach England! Dort hoffen Quentin, Alice, Eliot und Penny die Lösung für das Verschwinden der Bestie zu finden. Quentin ist ergriffen von dem Ort, an dem der Autor der „Fillory & Further“-Reihe seine Bücher schrieb. Er stellt jedoch fest, dass die Dinge sich anders entwickeln als gedacht. Unterdessen versucht Julia, ihr Leben nach der Entzugsklinik auf die Reihe zu bekommen.

Ein dummer Zufall bringt Penny in die Nirgendlande. Ohne fremde Hilfe ist sie dort gefangen. Quentin und Alice suchen nach einem Weg, um ihre Freundin wieder zurückzuholen. Sie erfahren, dass in diesem Fall sexuelle Magie notwendig ist – ein gemeinsamer Höhepunkt von Quentin und Alice muss stattfinden, damit Penny die Nirgendlande verlassen kann …

Heute steht „Kampf“ auf dem Stundenplan. Quentin, Eliot, Alice und Margo üben sich in der Disziplin Kampf-Magie, um bei dem bevorstehenden Test in Fillory bestehen zu können. Training, Konzentration und Willensstärke sind hier die Zutaten zum Erfolg. Richard will Julia zu den Göttern führen, da er denkt, sie sei die Auserkorene, die Kontakt zu den überirdischen Wesen aufnehmen kann.

Quentin will sich bei Alice für sein Fremdgehen entschuldigen. Er stellt jedoch fest, dass Alice sich auch anderweitig vergnügt. Die Liebesturbulenzen müssen jedoch beiseite gelegt werden, denn die Studenten treten eine wichtige Reise nach Fillory an. Auf ihrem Weg dorthin passieren sie die Nirgendlande, wo ein großes Problem auftaucht: Quentin wird von der Weiterreise abgehalten und sucht Hilfe bei Julia.

In Fillory angekommen, wollen Julia und Quentin das Löwenschwert mitnehmen – die einzige Waffe, mit der die Bestie vernichtet werden kann. Das Schwert kann jedoch nur unter einer Bedingung den Besitzer wechseln. Unterdessen erfährt Julia dank eines Enthüllungszaubers, dass ihre Begegnung mit der Madonna unter der Erde grausame Konsequenzen hatte.