

Parasitäre Aliens infiltrieren die Menschheit. Sie graben sich tief in das Gehirn und erlangen so die Kontrolle über ihren Wirt. Zudem können sie unterschiedliche Formen annehmen, um sich von ihrer nichtsahnenden Beute zu ernähren. Auch der 17-jährige Shinichi Izumi wird eines Abends zum Opfer eines dieser unersättlichen Wesen. Er kann den Übergriff auf sein Gehirn gerade noch abwehren, aber der Parasit, den er Migi nennt, nistet sich in seiner rechten Hand ein. Für Shinichi der Beginn eines Alptraums. Doch um zu überleben, müssen sich beide miteinander arrangieren, denn immer mehr Menschen werden von den blutrünstigen Lebewesen befallen. Niemand weiß, wer bereits ein willenloser Handlanger des Grauens geworden ist, außer Migi...
Parasyte -the maxim- (Anime-Trailer)
Parasyte -the maxim- Official Trailer
Parasyte Announcement Teaser - The Invasion Has Begun...





































Die Regierung verschweigt nach dem brutalen Massaker im Rathaus der Öffentlichkeit weiterhin Details über die Parasiten. Shinichi geht davon aus, dass es den Wesen gelungen ist, sich in die Gesellschaft zu integrieren und damit nahezu unsichtbar zu werden.






Shinichi ist 17 Jahre alt und führt ein eher unscheinbares Leben. Aber eines Morgens entwickelt seine Hand plötzlich ein merkwürdiges Eigenleben. Erst in der Schule erinnert er sich an einen angsteinflößenden Albtraum, der offensichtlich wahr geworden ist.

In einem Zwiegespräch mit seinem Parasiten beschließt Shinichi, nicht zur Polizei zu gehen. Er befürchtet, keiner würde seine Erzählungen von Menschen infizierenden Aliens glauben. Also findet er sich mit seinem Schicksal ab.

Obwohl er sich mit seinem Parasiten angefreundet und ihm sogar einen Namen gegeben hat, hadert Shinichi mit seinem Schicksal. Er ist scheinbar der einzige Mensch, der von dem Angriff der Aliens weiß.

In der Schule kommt es zu einem erbitterten Kampf zwischen Shinichi und seinem von einem Alien infizierten Gegner. Migi unterstützt seinen Wirt und gibt dem Jungen das nötige Selbstbewusstsein.

Shinichi hat sich mittlerweile an seinen außerirdischen Parasiten gewöhnt. Die Verbindung der beiden ist so stark, dass sich ihre DNA zu vermischen scheint. Dennoch haben sie weiterhin völlig unterschiedliche Ansichten, was die Welt der Emotionen betrifft.

Voller Schreck erkennt Shinichi, dass ein außerirdischer Parasit den Körper seiner Mutter in Besitz genommen hat. In seiner Verzweiflung sieht er dessen Angriff nicht kommen und wird von dem Alien tödlich verletzt.

Seitdem Migi das Leben des Wirtes gerettet hat, ist er geschwächt. Er fällt für vier Stunden pro Tag in einen Schlaf. In der Zeit ist Shinichi auf sich allein gestellt. Von Rachegefühlen besessen, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder seiner Mutter.

Durch die Ausbreitung des Parasiten in seinem gesamten Körper verändert sich Shinichi immer mehr. Er wird stärker und mutiger, büßt dabei aber auch einen Teil seines Mitgefühls ein. Das fällt auch seinen Mitschülern auf.

Vertreter der Regierung statten Shinichis Vater einen Besuch ab und befragen ihn zu seiner infizierten Ehefrau. Die Männer wissen von der Invasion der Aliens und bitten um Zurückhaltung, um den Rest der Bevölkerung nicht in Panik zu versetzen.

In der Schule spürt Migi einen anderen Parasiten, der im Begriff ist, zu töten. Sie bemerkt, dass Hideo von einem Alien infiziert wurde. Bevor er sie angreifen kann, gelingt es dem Mädchen, das Wesen mit einer Flüssigkeit außer Gefecht zu setzen.

Die Polizei verschweigt der Öffentlichkeit weiterhin die Wahrheit über die Parasiten, um eine Massenpanik zu verhindern. Forscher können aber immerhin die Physiologie der Aliens untersuchen und finden einen Weg, sie von gesunden Menschen zu unterscheiden.

Shinichi und Migi bemerken, dass sich die Aliens immer besser organisieren. Ein Außerirdischer infiziert gezielt einen Menschen und tritt in dessen Hülle bei der Bürgermeisterwahl an.

Nach Kanas gewaltsamem Tod, hadert Shinichi mit seinem Schicksal. Ihm fehlt sein menschliches Mitgefühl. Dennoch kommt er Satomi immer näher. Er empfindet etwas für das Mädchen, und das bleibt auch Migi nicht verborgen.

Nachdem Shinichi von einem Fremden beschattet wurde, will Migi den Mann töten, um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit von seiner Existenz erfährt. Shinichi kann seinen Parasiten allerdings davon abhalten. Der Detektiv trifft sich mit der Auftraggeberin.

Der Detektiv, der Shinichi und Migi beschattet hat, steht plötzlich vor den beiden und bittet sie um Hilfe. Gemeinsam begeben sie sich zu einem Parkhaus. Als ein Alien dort mit seinem nächsten Opfer auftaucht, stellt Shinichi sich ihm in den Weg.

Shinichi entdeckt, dass es mehreren Aliens gelungen ist, sich einen menschlichen Körper zu teilen. Der Kampf mit ihnen stellt sowohl Migi als auch Shinichi vor eine große Herausforderung. Ihr Gegner scheint übermächtig zu sein.

Ihre Artgenossen lauern Reiko Tamura auf. Sie halten sie für eine Gefahr und wollen sie ausschalten. Reiko kämpft und entkommt. Der Detektiv Shiro Kuramori entführt derweil das Baby der infizierten Frau und verlangt von ihr ein Treffen im Park.

Reiko Tamura berichtet Shinichi von ihren bisherigen Taten. Sie behauptet allerdings, dass sie sich nicht mehr von Menschen ernähren würde und an eine friedliche Koexistenz zwischen den beiden Spezies glaubt. In dem Moment taucht jedoch die Polizei auf.

Die Regierung geht davon aus, dass Shinichi in Verbindung mit den Parasiten steht. Bei einer Gegenüberstellung mit einem Häftling, der Aliens erkennen kann, wollen die Ermittler herausfinden, ob der Schüler ebenfalls infiziert ist.

Bei einer großangelegten Evakuierungsaktion will die Regierung infizierte von gesunden Menschen trennen und vor den Aliens retten. Dabei hilft ihnen ein psychopathischer Serienmörder, der die Außerirdischen spüren kann.

Der Bürgermeister verkündet der Polizei gegenüber, welche Pläne die Außerirdischen verfolgen: Er erklärt, dass die Erde überbevölkert ist und von den Menschen zerstört wird. Die Aliens versuchen seinen Angaben zufolge, den Planeten zu retten.

Shinichi bereitet sich auf den alles entscheidenden Kampf mit Goto vor. Doch weder er noch Migi rechnet sich gute Chancen aus. Die beiden müssen ihre Stärken in Perfektion nutzen, wenn sie sich ihrem mächtigen Gegner stellen.

Nach dem Kampf mit Goto findet Shinichi Zuflucht bei einer alten Dame. Er erzählt seiner Helferin einen Teil seiner Geschichte. Um sie und andere zu schützen, macht er sich eines Nachts auf den Weg zu Goto, um ihn endgültig zu besiegen.

Die Regierung verschweigt nach dem brutalen Massaker im Rathaus der Öffentlichkeit weiterhin Details über die Parasiten. Shinichi geht davon aus, dass es den Wesen gelungen ist, sich in die Gesellschaft zu integrieren und damit nahezu unsichtbar zu werden.
Parasyte - The Maxim präsentiert eine Bedrohung, die aus dem Nichts kommt und sich unbemerkt in die menschliche Gesellschaft einschleicht – Parasiten, die den Körper ihrer Wirte übernehmen. Der Protagonist, Shinichi Izumi, wird teilweise von einem Parasiten befallen, behält aber die Kontrolle über seinen Verstand. Diese ungewöhnliche Symbiose führt zu spannenden Kämpfen und einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit der Frage, was Menschsein bedeutet. Die Serie bietet eine gelungene Mischung aus Body-Horror, Action und Coming-of-Age-Elementen. Die Beziehung zwischen Shinichi und seinem Parasiten, Migi, ist besonders fesselnd.