
Sebastian Bergman ist hartnäckig, politisch inkorrekt, ruppig und von Trauer gezeichnet, denn er muss den Verlust seiner Frau und seiner Tochter verkraften, die 2004 bei dem Tsunami in Thailand ums Leben gekommen sind.

In der ersten Folge „Der Mann, der kein Mörder war“ stellt sich Sebastian Bergman nochmals seiner eigenen Vergangenheit. Sebastian Bergman, Anfang 50, der profilierteste Polizei-Psychologe Schwedens, macht sich mit zwei Wochen Verspätung auf den Weg zum Grab seiner Mutter in Västerås. Er weiß, dass die Erbangelegenheiten geregelt werden müssen. Als 17-Jähriger hatte er das streng religiöse Elternhaus verlassen, um an der Universität ein Hochbegabten-Studium zu absolvieren und danach eine Karriere als Kriminalpsychologe zu beginnen, zunächst an der Uni, dann bei der Polizei.

In seinem zweiten Fall untersucht Sebastian Bergman eine Serie von brutalen Frauenmorden, die an den früheren Täter Edward Hinde und seinen modus operandi erinnern. Sebastian hatte damals mit seiner Profilerarbeit dafür gesorgt, dass Edward hinter Gitter kam. Da er dort immer noch sitzt, kann er die Morde schlecht begangen haben.




