











Ziemlich schüchtern tritt Tim Bayliss seinen Dienst im Morddezernat von Baltimore an. Er wird alles andere als freundlich Willkommen geheißen: Abgesehen davon, daß es im Büro nicht einmal einen Schreibtisch für ihn gibt, ist keiner der Detectives sonderlich begeistert von der Idee, mit dem idealistischen Anfänger zusammenzuarbeiten. Kay Howard, der einzige weibliche Detective des Morddezernats, setzt sich schlichtweg über die Anweisungen von Lieutenant Giardello hinweg und „überläßt“ den Neuling ausgerechnet Frank Pembleton, einem notorischen Einzelgänger.

















































Neuling Tim Bayliss stößt an seinem ersten Arbeitstag im Morddezernat in Baltimore auf Ablehnung. Zusammen mit Einzelgänger Pembleton macht er sich an die Aufklärung seines ersten Mordfalls: dem Tod eines 11-jährigen Mädchens.

Bayliss bekommt Gegenwind von Kollege Pembleton. Seiner Meinung nach sind dem Neuling bei den Ermittlungen zu viele Fehler unterlaufen. Bolander und Munch werden an den Tatort eines Mordes gerufen, doch das angebliche Mordopfer lebt.

Die Nachtschicht im heißen Baltimore macht den schwitzenden Polizisten im Morddezernat ganz schön zu schaffen. Bayliss hat einen neuen Tatverdächtigen im Fall Watson aufgetrieben: einen 12-jährigen Jungen. Gee findet im Keller ein ausgesetztes Baby.

Crosettis Freund Chris wird niedergeschossen. Crosetti besteht darauf, den Fall selber zu übernehmen. Im Fall „Schwarze Witwe“ gibt es endlich eine heiße Spur. Bayliss ist frustriert, weil seine Ermittlungen zu keinem Erfolg führen.

Bolanders Date mit Dr. Blythe verlief nicht so erfolgreich wie erhofft. Umso bereitwilliger lässt er sich auf einem Flirt mit einer attraktiven Zeugin ein. Pembleton und Bayliss ermitteln weiterhin im Fall Watson.

Bayliss und Pembleton haben nur 12 Stunden Zeit, um ihrem Hauptverdächtigen im Mordfall Watson ein Geständnis zu entlocken. Ihre unterschiedlichen Verhörmethoden führen zu Streitigkeiten.

Polizeihund Jake wurde vergiftet. Bayliss und Pembleton haben damit einen weiteren Mordfall auf dem Tisch. Howard und Felton heften sich an die Fersen eines Drogendealers, der wegen Mordes gesucht wird.

Lewis und Crosetti befragen den chinesischen Botschafter zu dem Mord an einem jungen Chinesen, der der Anführer eines Aufstandes gewesen sein soll. Doch der Botschafter verweigert jegliche Zusammenarbeit.

Bolander und Munch benutzen eine ungewöhnliche Methode, um ein Geständnis zu bekommen. Gee ist empört, als er erfährt, dass die obere Etage des Polizeigebäudes ohne sein Wissen asbestsaniert wird.





Tauchen Sie ein in die raue Realität der Kriminalität in Baltimore mit Homicide, einer der realistischsten und gefeiertsten Polizeiserien, die im Januar 1993 startete. Basierend auf dem Buch "Homicide: A Year on the Killing Streets" von David Simon (dem späteren Schöpfer von The Wire), bot die Serie einen authentischen Blick auf das Leben und die Arbeit von Mordermittlern. Mit einem herausragenden Ensemble-Cast und einem Fokus auf komplexe Fälle und Charakterentwicklung setzte Homicide neue Maßstäbe für das Genre. Die Serie wurde für ihren düsteren Ton, ihre intelligenten Dialoge und ihre Weigerung, einfache Antworten zu geben, gelobt. Ein bemerkenswertes Detail: Die Show wurde oft mit Handkameras gefilmt, um einen dokumentarischen Stil zu erzeugen, was zu ihrem rohen und unmittelbaren Gefühl beitrug. Eine Serie für alle, die anspruchsvolle Kriminalgeschichten abseits des Mainstreams suchen.