
Das Leben der sechsköpfigen Familie Düwel ändert sich schlagartig, als der älteste Sohn Jarl-Kulle eines Tages in einem Preisausschreiben einen Wellness-Urlaub für zwei Personen gewinnt. Kurzerhand beschließt er, seine Eltern den Urlaub an der Ostsee zu spendieren. Für die Düwel-Geschwister beginnt nun eine spannende elternfreie Zeit. Um Geld zu sparen, schaffen sie Unmengen von Ravioli-Dosen an und kaufen sich von dem eingesparten Geld Dinge, die sie für nützlich halten. So z.B. eine Schreibmaschine oder eine komplette Rollhockey- Ausrüstung. Doch irgendwann wird das ständige Ravioli Essen eintönig...














Walter Düwel hat seinen Urlaub mit einem Triumph beendet: Lorchen, die Hotelseele, liebt endlich seine Musik. Die Kinder haben derweil wieder Stress mit den Raviolidosen.
Die Düwels sind eine ganz normale Familie, allerdings mit künstlerischem Einschlag. Vater Düwel ist Konzertmeister und die Mutter war früher Tänzerin. Vier Kinder machen das Glück perfekt. Jarl-Kulle, der Sohn, hat bei einem Preisausschreiben eine Reise für zwei Personen gewonnen. Die Familie hat sich darauf geeinigt, dass die Eltern reisen und die Kinder zu Hause bleiben.
Die vier Kinder der Familie Düwel bleiben allein zu Hause, als ihre Eltern in Urlaub fahren. Als erstes führen sie ein haushälterisches Experiment durch, das in die Familiengeschichte eingehen wird.
Seit die Eltern Düwel allein in Urlaub gefahren sind und ihre vier Kinder zu Hause gelassen haben, passieren merkwürdige Dinge: Da bricht ein Wasserrohr, ein gelbes Auto wird plötzlich blau und ein weißes Kleid rot.
Die Düwel-Kinder leiden unter einem Überangebot von Ravioli. Ob da zur Abwechslung japanische Küche hilft?
Damit sie ihre Ravioli, die sie aus Sparsamkeitsgründen gekauft haben, nicht ständig essen müssen, veranstalten die Düwel-Kinder eine "Mitbring-Party".
Manchmal muss man einfach Glück haben! Jarl-Kulle lernt auf dem Sportplatz die Tochter eines Pizza-Bäckers kennen. Das ist die perfekte Gelegenheit, den tristen Speiseplan der Düwel-Kinder aufzubessern.
Zwischen Branca und ihren Geschwistern gibt es Ärger. Die Frage ist, warum man seinen Kleiderschrank aufräumen muss, wenn man ihn doch vor neugierigen Blicken verschließen kann. Branca packt ihre Sachen, um zu den ahnungslosen Eltern zu fahren.
Branca, die ihren Eltern nachgereist ist, beginnt zu ahnen, daß jeder harte Mensch einen weichen Kern hat.
Pepe wurde beleidigt. Was das bedeutet, lernen die Geschwister jetzt kennen: Pepe sagt nichts mehr und geht einfach ins Bett. Ihn stört's nicht, dass seine Geschwister dadurch in der Schule auffallen.
Die Schwestern und Jarl-Kulle versuchen, Pepe versöhnlich zu stimmen. Er verdient Geld, indem er im Altersheim Geburtstagsständchen singt und Hunde spazieren führt. Als er Mumps bekommt, findet er einen Spielpartner.
Jarl-Kulle hat für einen Witz, den er eingesandt hat, sein erstes Honorar erhalten. Daraufhin verspricht er der Familie ein feierliches Essen. Aber es kommt natürlich anders als geplant...
Walter Düwel hat seinen Urlaub mit einem Triumph beendet: Lorchen, die Hotelseele, liebt endlich seine Musik. Die Kinder haben derweil wieder Stress mit den Raviolidosen.
Die Eltern kehren bald zurück. Die Düwelkinder schuften in Tag- und Nachtarbeit, um die Bude auch für Andersdenkende wieder benutzbar zu machen. Die Wiedersehensfreude wird von einem lauten Knall überschattet.




