





Eines Tages reitet ein rothaariges, sommersprossiges Mädchen mit abstehenden Zöpfen auf einem schwarz-weiß gepunkteten Pferd in eine kleine idyllische, schwedische Stadt und zieht in die Villa Kunterbunt. Es ist Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Efraimstochter Langstrumpf. An ihrer Seite: Ihr Pferd namens Kleiner Onkel und Herr Nilsson, ein kleines Äffchen. Bald schließt Pippi Langstrumpf Freundschaft mit den Nachbarkindern Tommy und Annika und macht die Bekanntschaft mit zwei stadtbekannten Gaunern, die es auf Pippis Goldschatz abgesehen haben. Und dann ist da auch noch die Leiterin des örtlichen Jugendamts: Fräulein Prüsselius will unbedingt für eine ordentliche Erziehung des armen kleinen Kindes sorgen und Pippi ins Kinderheim stecken.




























Nun geht Pippi an Bord der „Hoppetossa“ und verlässt Tommy und Annika. Pippi versucht sie zu trösten, aber es gelingt ihr einfach nicht.






Tommy und Annika sind auf dem Heimweg von der Schule und laufen wie immer an der Villa Kunterbunt vorbei. Wie immer sagen sie: „Ich wünschte, da würde jemand einziehen, jemand mit Kindern.“ Dann sehen sie plötzlich, wie sich jemand im Haus bewegt – ein süßer kleiner Affe! Und auf der Veranda steht ein geflecktes Pferd, und im Haus schläft jemand mit den Füßen auf dem Kissen. Von diesem Tag an ist für Tommy und Annika nichts mehr wie zuvor.

Pippi ist in vielen Dingen gut, zum Beispiel darin, nützliche Dinge zu finden, aber es gibt andere Dinge, in denen sie nicht so gut ist, wie zum Beispiel Kaffeetrinken mit bestem Benehmen.

Pippi schnappt sich ihren Koffer voller Goldmünzen und macht mit Tommy und Annika einen Einkaufsbummel in der Kleinstadt. Als die schlauen Diebe Dunder-Karlsson und Blom erfahren, dass Pippi einen Koffer voller Goldmünzen hat, beginnen sie sich zu fragen, ob es vielleicht Zeit für einen Besuch in der Villa Kunterbunt ist.

Pippi hat drei schöne Drachen gebaut und nimmt Tommy und Annika mit auf einen Drachenausflug. Tommy und Annika hatten noch nie einen so lustigen Ausflug.

Donner-Karlsson und Bloom können sich nicht mehr zurückhalten, sie müssen Pippis Koffer haben. Pippi veranstaltet eine Geburtstagsfeier für Tommy, Annika, Herrn Nilsson und ihr Pferd.

Der Jahrmarkt ist in der Stadt angekommen und Pippi ist in ihrem Element. Sie geht brillant mit der Boa Constrictor um und der stärkste Mann der Welt erlebt einen Tag, den er nie vergessen wird ...

Eines Morgens ist die ganze Welt mit Schnee bedeckt und Pippi macht eine schöne Fahrt. Tommy und Annika sind natürlich in der Schule, denn die Weihnachtsferien haben noch nicht begonnen. Pippi möchte auch Weihnachtsferien haben!

Es ist Weihnachten und Miss Prysselius kann den Gedanken nicht ertragen, dass Pippi Weihnachten alleine verbringt. Auf dem Weihnachtsmarkt beauftragt sie die Polizisten Kling und Klang damit, Pippi ins Waisenhaus zu bringen. Aber es ist nicht einfach, Pippi zu fangen.

Was ist ein Spunk? Nicht einmal Pippi weiß es, und sie ist diejenige, die das Wort erfunden hat. Zusammen mit Tommy und Annika macht sie sich auf den Weg in die kleine Stadt, um einen Spunk zu finden.

Wusste jemand, dass Pippis Vater ebenfalls einmal Ballonfahrer war? Deshalb steht sein alter Heißluftballon noch immer auf Pippis Dachboden. Pippi unternimmt mit Tommy und Annika eine ungewöhnliche Ballonfahrt.

Fräulein Prysselius soll sich während der Abwesenheit ihrer Eltern um Tommy und Annika kümmern. Pippi ist dort zum Abendessen eingeladen und Herr Nilsson hilft beim Zubereiten der Suppe. Was für eine Suppe! Dann machen sich Pippi, Tommy und Annika auf den Weg zu einer einsamen Insel, um herauszufinden, wie es ist, Schiffbruch zu erleiden.

Tommy und Annika dürfen mit Pippi an Bord von Kapitän Langstrumpfs Schiff gehen. Doch Tommy und Annika sind immer noch nicht glücklich, denn Pippi ist im Begriff, sie zu verlassen. Aber zuerst veranstaltet sie die fantastischste Abschiedsparty im Garten der Villa Kunterbunt.

Nun geht Pippi an Bord der „Hoppetossa“ und verlässt Tommy und Annika. Pippi versucht sie zu trösten, aber es gelingt ihr einfach nicht.