

Die Geschwister Julian, Dick und Anne verbringen die Ferien bei Onkel Quentin und Tante Fanny. Dort lernen sie auch ihre Cousine Georgina kenne, die lieber ein Junge wäre und sich von allen George nennen lässt. Als die vier zusammen mit Georges Hund Timmy die Insel Kirrin Island besuchen, geraten sie in ein aufregendes Abenteuer. Finstere Gestalten wollen aus einem alten Schiffswrack einen Schatz bergen, der eigentlich Georges Vater gehört. Von da an erleben die fünf Freunde immer wieder spannende Abenteuer, wenn sie die Ferien gemeinsam verbringen.
The Famous Five Intro (1996)
Im Radio hören die Kinder plötzlich eine Meldung, dass ein Flugzeug mit einem neuen Radarsystem gestohlen wurde, just von dem Feld neben ihrem Zeltplatz. Mit dem Flugzeug ist auch Pilot Jeff verschwunden. Die fünf Freunde machen sich mit Tobys Hilfe auf die Suche nach Jeff und dem verschwundenen Flugzeug. Dabei machen sie einige merkwürdige Entdeckungen.

Die Geschwister Anne, Dick und Julian besuchen zum erstenmal ihre Cousine Georgina, die allerdings darauf besteht, George genannt zu werden. George schließt erst Freundschaft mit den dreien, als sie sich für ihre Insel Kirrin Island zu interessieren beginnen und ihren Hund Timmy ins Herz schließen.

Bei einem heftigen Sturm wird das alte, vor vielen Jahrzehnten untergegangene Segelschiff ihres Urururgroßvaters an die Oberfläche gespült, und die fünf Freunde erforschen es gründlich. Dabei finden sie eine Schatulle mit doppeltem Boden. Sie enthält einen Plan, auf dem das Versteck des ebenfalls seit Jahrzehnten vermissten Goldes eingezeichnet ist. Es soll auf Kirrin Island sein.

Der Vater des eingebildeten Richard ist Diamantenhändler, und sein Butler wurde wegen krummer Geschäfte entlassen. Richard begleitet die fünf Freunde in ihre Camping-Ferien. Da wird Dick von den Kumpanen des Butlers, die glauben, er sei Richard, gekidnappt. Die Kinder nehmen die Fahndung auf und kommen zu einer alten Burg. Dort werden auch sie von den Ganoven gefangengenommen.

Die Kinder machen auf Kirrin Cottage Ferien. Quentin organisiert einen Hauslehrer, der dafür sorgen soll, dass sich die schulischen Leistungen der Kinder verbessern. Eines Nachts wird Quentins Arbeitszimmer durchwühlt und wichtige Forschungsergebnisse gestohlen. George verdächtigt sofort den Hauslehrer.

Quentins Büro wird auf den Kopf gestellt und ein wichtiges Heft mit unersetzlichen Eintragungen gestohlen. Der international gesuchte Spion Red Tower ist außer sich: Seine Mitarbeiter haben nur ein Heft mitgehen lassen, das eine ist aber ohne das zweite wertlos. Er lässt den Kindern einen Erpresserbrief zukommen. Bei der Heftübergabe wird George gefangen genommen.

Die Kinder machen Ferien auf einem Leuchtturm. Von einem alten Kapitän erfahren sie, dass einst ein Schiff mit einem wertvollen Schatz von Strandräubern gegen die Felsen gelockt wurde und dass sie den Schatz noch versteckt hätten, bevor sie untergegangen sind. Ihre Urenkel sind dem Schatz noch auf der Spur. Sie glauben, dass er im Verlies unter dem Leuchtturm versteckt ist.

Quentin betreibt geheime Forschungen auf Georges Insel Kirrin Island. Zu seinem Schutz hat er Timmy bei sich. Mit George hat er ein Signalsystem vereinbart, das ihr anzeigen soll, dass es Timmy gut geht. Als diese Signale eines Morgens ausbleiben, fährt George sofort auf die Insel und findet ihren Vater gekidnappt in einer unterirdischen Kammer. Eine Zeitbombe tickt, die den beiden nur wenig Zeit lässt.

Die fünf Freunde machen Ferien auf der Finniston Farm, auf der auch ein unsympathischer Amerikaner mit seinem prahlerischen Sohn Urlaub macht. Unter der Kapelle auf dem Farmgelände soll es Kerker voller Schätze geben. Der Amerikaner hört davon und beginnt sofort mit Grabungsarbeiten, unter dem Vorwand, archäologische Ausgrabungen vorzunehmen.

Die Fünf entdecken beim zelten stillgelegte Eisenbahnschienen. Der alte Sam behauptet, auf ihnen Geisterzüge fahren gesehen zu haben. Eines Nachts werden die Kinder dann tatsächlich Zeuge, wie eine Bahn in den Tunnel hineinfährt, am anderen Ende aber nicht wieder auftaucht. George und Timmy wagen sich in den Tunnel und werden gefangen.

Berta, die Tochter eines Freundes von Quentin, soll entführt werden, falls ihr Vater nicht seine Forschungsergebnisse preisgibt. Die fünf Freunde verkleiden sie als einen Jungen, damit die Erpresser sie nicht erkennen. Doch diese bekommen den Schwindel schnell heraus, kidnappen aber irrtümlich George.

Timmy muss wegen einer Verletzung eine Halskrause tragen, weshalb er von allen verspottet wird. George haut daraufhin mit ihm und Anne ab. Sie zelten in einer baufälligen alten Hütte. Nachts werden sie durch zwei finstere Gestalten in Angst und Schrecken versetzt. Am nächsten Tag kommen auch Julian und Dick. Die beiden entdecken eine Steinplatte und einen großen Fußabdruck und schließlich auch einen Tunneleingang. Außerdem verschwindet ein Junge, den sie in der Gegend kennen gelernt haben.

Das Haus von Georges Eltern wird bei einem schweren Sturm so beschädigt, dass die Kinder ausziehen müssen. Sie ziehen zu einem Freund Quentins auf eine Burg, die über einem gigantischen Tunnel-Labyrinth gebaut wurde. Der Sohn des Hauses gewinnt schnell die Sympathie der Kinder. Sein Vater allerdings kann Hunde nicht leiden, deshalb muss Timmy in unterirdischen Tunneln versteckt werden.

Eines Nachts sehen die Kinder Gestalten im Moor und ein Signal. Die Burg soll früher einmal das Zentrum von Schmugglern gewesen sein. Hier scheinen immer noch schmutzige Geschäfte gemacht werden. Schließlich verschwinden auch noch Pete und Georges Vater...




