

Erleben Sie in 8 Episoden die erfolgreiche BBC-Dokumentationsreihe „Planet des Lebens. Atemberaubende Bilder der Beziehung von Mensch und Natur werden Sie in ihren Bann schlagen. Egal wie extrem die Lebenssituationen in den einzelnen Regionen unseres Planeten auch waren, stets schaffte es die Spezies Mensch, sich zu etablieren und damit die Vormachtstellung auf unserer Erde zu festigen. Ein erstaunliches Phänomen, bei dem die BBC alle Facetten ausreichend beleuchtete und so ein eindrucksvolles Zeitzeugnis ablegte.
Human Planet | BBC Official Trailer
Fast die Hälfte der Menschheit lebt heute in Großstadt-Dschungeln. In der Welt aus Beton und Hochhäusern haben Pflanzen und Tiere auf den ersten Blick wenig Platz. Plagegeister wie Bettwanzen und Ratten haben sich jedoch bestens arrangiert. Aber auch immer mehr willkommenere Tiere wie Falken in Dubai oder Honigbienen in New York erobern die Stadtgebiete zurück.






Eigentlich ist der Mensch ein Land-Lebewesen, doch einige Küsten- und Inselbewohner haben die Jagd auf Meerestiere und das Tauchen in den Ozeanen über Jahrhunderte perfektioniert.

Wüsten bedecken ein Drittel des Festlands auf der Erde. Wer in diesen Weiten gnadenloser Trockenheit überleben will, muss unglaubliche Kreativität entwickeln.

Das Leben in der Arktis erscheint wie auf einem anderen Planeten: Schneewüsten, ewige Dunkelheit, kaum etwas Grünes. Doch immerhin vier Millionen Menschen überleben hier. Mit unglaublichen Tricks überlisten sie die eisige Kälte, sowie wilde Raubtiere wie Eisbären und Grönland-Haie.

Die Regenwälder unserer Erde beherbergen die meisten aller Tiere und Pflanzen - viele von ihnen sind extrem giftig und wahre 'Meister der Tarnung'. Doch die menschlichen Bewohner des Dschungels sind wahre Profis im Anschleichen und Spurenlesen. Die Erwachsenen sind extrem erfinderisch im Bau von Waffen, Fallen und Baumhäusern und selbst die Kinder machen schon furchtlos Jagd auf Vogelspinnen.

Hoch über den Wolken ist die Luft dünn und die Kräfte begrenzt. Deshalb haben die verschiedenen Völker ihre eigenen Überlebensstrategien entwickelt. Mongolische Stämme im Himalaya beispielsweise lassen sich bei ihrer Jagd von Greifvögeln helfen. In den äthiopischen Bergen dagegen müssen Hirtenvölker ihre spärliche Ernte gegen große Horden der seltenen Gelada-Paviane verteidigen.

Das gemeinsame Leben mit großen Viehherden in weiten Steppen hat eine lange Tradition in der Menschheit und noch heute führen einige nomadische Völker in Afrika und Asien diese Lebensweise. Dabei sind unbeständige Wetterverhältnisse und die Gefahr von Raubtier-Angriffen allerdings ständige Begleiter der naturverbundenen Stämme.

Flüsse sind reich an Nahrung und frischem Wasser, die Nähe zu Fließgewässern ist daher ein wichtiges Kriterium für die Wahl menschlicher und tierischer Behausungen, sowie Wanderrouten. Einerseits ein Segen als Quelle und Transportweg, können sie als reißender Strom oder Flut jedoch auch zum Fluch werden.

Fast die Hälfte der Menschheit lebt heute in Großstadt-Dschungeln. In der Welt aus Beton und Hochhäusern haben Pflanzen und Tiere auf den ersten Blick wenig Platz. Plagegeister wie Bettwanzen und Ratten haben sich jedoch bestens arrangiert. Aber auch immer mehr willkommenere Tiere wie Falken in Dubai oder Honigbienen in New York erobern die Stadtgebiete zurück.