

Der Gauner Moses Pray (Christopher Connely) und die elfjährige Addie (Jodie Foster), von der beide einfach mal ausgehen, dass sie seine Tochter ist, ziehen in den 30er Jahren durch den Mittleren Westen der USA und finden immer wieder neue zwielichtige Wege, an Geld zu kommen. Offiziell ist Moses Bibelverkäufer. Jodie Foster war damals zwölf, hatte aber schon Sitcom-Erfahrung: Vorher trat sie in Eddies Vater auf. Die Serie basierte auf dem Roman "Die Geschichte von Addie und Long Boy" von Joe David Brown und dem Kinofilm "Paper Moon" (1973) mit Ryan O'Neal und Tatum O'Neal.



















Die unergründliche Angst vor einem fremden Mann löst bei Addie ganz existentielle Fragen über den Sinn des Lebens aus. Addie nimmt sich einen Tag frei, um über ihre Probleme und über ihre Zukunftspläne nachzudenken.
Addie will endlich seßhaft werden. Moses zieht einen großen Schwindel auf, um an ein Haus zu kommen. Damit riskiert er eine Gefängnisstrafe.
Moses und seine Tochter Addie ziehen durch Amerika. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie sich mit kleinen Gaunereien. Diesmal besteht Moses darauf, daß Addie an einem Talentwettbewerb teilnimmt.
Moses Pray hat wieder einmal ein neues Gaunerstück ausgeheckt: Er gibt seine Tochter als die seit sieben Jahren vermißte Enkelin des Millionärs Jeb Crew aus.
Das beim Kartenspiel verlorene Geld soll Moses durch einen Boxwettkampf wieder verdienen. Doch sein Gegner ist bis jetzt unbesiegt geblieben.
An ihrem Geburtstag will Addie unbedingt mit dem amerikanischen Präsidenten Roosevelt telefonieren. Und tatsächlich kann sie mit dem Staatsoberhaupt sprechen.
Addie soll endlich ordentlich Rechnen lernen. Die beiden Prays nehmen einen Mann als Hauslehrer mit auf die Reise. Aber der Fremde versucht schon bald, Moses' "Bibeltrick" nachzumachen.
Moses und Addie stoßen auf eine betrügerische Gruppe von Wanderpredigern. Zu denen gehört auch ihre Freundin Imogene. Moses und Addie wollen sich heimlich davonmachen und Imogene mitnehmen, ein äußerst schwieriges Unterfangen.
Ed Tillman ertappt Moses bei einem Betrug. Nun muß Moses bei Tillman den Posten eines Erntevorarbeiters annehmen, um eine Anzeige beim Sheriff zu verhindern.
Moses Pray gibt sich in Grangerville als Vorbote des berühmten Verbrecherduos Bonnie und Clyde aus. Es kommt zu Verwicklungen, als Bonnie und Clyde ganz unvorhergesehen tatsächlich auftauchen.
Bei der Beerdigung seines Lehrmeisters Harry Bindby sieht Moses den angeblich Verstorbenen unter den Trauergästen. Gemeinsam mit Addie deckt Moses eine großangelegte Betrügerei auf.
In ihrer Geburtsstadt Ophelia bemüht sich Addie herauszufinden, ob Moses Pray wirklich ihr Vater ist. Im Geburtsregister ist der Name ihres Vaters mit "M. P. Sellers" angegeben. Das wirft mehr Fragen auf als es löst.
Obwohl sie eigentlich vor einem Sheriff auf der Flucht sind, will Moses unbedingt noch eine Bibel verkaufen. Die Witwe Mrs. Carson wird das Opfer. Gleichzeitig sorgt die fröhliche Alte aber auch für neue Schwierigkeiten.
Die unergründliche Angst vor einem fremden Mann löst bei Addie ganz existentielle Fragen über den Sinn des Lebens aus. Addie nimmt sich einen Tag frei, um über ihre Probleme und über ihre Zukunftspläne nachzudenken.




