
Nur einem glücklichen Zufall und einer hochgiftigen Abfallsubstanz hat die schlampige Familie Flodder es zu verdanken, daß sie Gegenstand eines sozialpolitischen Experiments werden. Die ganze Sippschaft wird auf Betreiben des Sozialarbeiters Werner in der piekfeinen Siedlung Sonnenschein einquartiert. Dort fallen Mutter Flodder, die Söhne Johnnie und Klaus, Tochter Kees, Opa und die beiden Nesthäkchen Tina und Holgi permanent durch ihr asoziales Verhalten auf. Betrügereien, rüdes Benehmen und zerfetzte Klamotten sind bei den Flodders an der Tagesordnung. Die Nachbarn versuchen alles nur menschenmögliche, um die Flodders noch unmöglicher zu machen und sie aus ihrer Siedlung wieder zu vertreiben. Die Flodders schaffen es aber immer wieder, sich mit ihrem unberechenbaren Benehmen aus der Schlinge zu ziehen.



























Klaus könnte sich einen sehr gefährlichen Virus eingefangen haben, und die ganze Familie (einschließlich Werner, der zufällig zu Besuch war) muss die nächsten vierundzwanzig Stunden im Haus bleiben.





Die Nachbarschaft will die Flodders loswerden und versucht, sie auf frischer Tat beim Verkauf von illegalem Whisky zu ertappen.
Klaus muss zur Armee. Johnnie braucht ihn für ein Pokerspiel und versucht deshalb alles, um Klaus davon abzuhalten.
Ein lokaler Kandidat für einen Sitz im Stadtrat entdeckt, dass seine einzige Chance, die Wahl zu gewinnen, darin besteht, zu versprechen, die Flodders aus Sonnenschein zu vertreiben.
Johnnie versucht, mit der Produktion von Telefonsex-Aufnahmen mit Kees und Klaus viel Geld zu verdienen. Dabei geht alles schief, als eine der Aufnahmen versehentlich mit einer Aufnahme seines Nachbarn Neuteboom vertauscht wird, die er für die Beerdigung eines Kollegen angefertigt hatte.
In der Gegend treibt ein Einbrecher sein Unwesen, und die Familie Flodders gilt als der übliche Verdächtige.
Die Flodders stehen kurz davor, ein Vermögen von einer alten Tante zu erben, aber nur wenn Ma Flodder gute Manieren an den Tag legt, kann sie in den Adelsstand erhoben werden und das Geld erhalten.
Johnnie willigt ein, für 5000 Gulden einen Italiener eine Nacht lang zu verstecken. Seine Mutter soll jedoch nichts davon erfahren, da Johnnie glaubt, dass sie nicht zustimmen würde.
Ma Flodder hat Vitorio sehr ins Herz geschlossen. Sie planen sogar zu heiraten. Johnnie beschließt, dass es Zeit für drastische Maßnahmen ist.
Die Königin beschließt, Sonnenschein am Nationalfeiertag, dem Königinnentag, zu besuchen. Sowohl die Nachbarn als auch die Lokalregierung versuchen, die Familie Flodder an diesem Tag loszuwerden, damit diese die Feierlichkeiten nicht stört. Doch die Flodders denken gar nicht daran, abzureisen, denn es ist Ma Flodder's Geburtstag.
Während einer Autofahrt fällt Klaus aus dem Wagen und schlägt mit dem Kopf auf den Asphalt, was zu Amnesie führt. Er verwandelt sich in einen wohlerzogenen jungen Mann, der im Viertel Hausarbeiten erledigt. Das ist sehr zum Ärger von Johnnie und dem Rest der Familie. Sie versuchen alles, um den alten Kees zurückzubekommen. Werner hingegen ist von dem wohlerzogenen Klaus sehr angetan und beschließt, ihn zwei wichtigen Regierungsvertretern vorzustellen.
Nachdem Whisky den Postboten erneut belästigt hat, will Werner, dass die Familie sich gegen solche „Unfälle“ versichert. Als Johnnie mehr über Versicherungen erfährt, findet er ein paar Möglichkeiten, sich etwas dazuzuverdienen.
Ein Baby wird vor der Haustür der Flodders ausgesetzt.
Als Johnnie den Muttertag vergisst, braucht er schnell ein Geschenk für seine Mutter. Er beschließt, ihr eine Hochzeit zu schenken; ihr ältester Sohn heiratet. Die begeisterte Mutter beginnt sofort mit den Hochzeitsvorbereitungen. Doch Johnnie hat noch gar keine Braut. Und das darf er seiner Mutter natürlich auf keinen Fall erzählen.