



Ein Wunderkind geht auf die Suche nach der verborgenen Forschung seines Mentors, der ihm ketzerisches Wissen beigebracht hat, und muss dabei die Inquisition meiden.














































Ein begabter junger Student möchte Theologie studieren, doch im Grunde gehört sein Herz der Astronomie. Eines Tages trifft er den mysteriösen Gelehrten Hubert.

Rafal ist von Huberts heliozentrischer Theorie fasziniert. Kurz bevor Hubert von einem Inquisitor verhaftet wird, überreicht er Rafal einen Anhänger.

Nowak überzeugt Potocki, Rafals Ketzerei zu gestehen. Nach seiner Verhaftung wird Rafal vor die Wahl gestellt: Folter oder seinen Glauben an den Heliozentrismus widerrufen.

Der Duellant Oczy wünscht sich den Tod, um dieser hoffnungslosen Welt zu entfliehen und in den Himmel zu kommen. Sein Kollege findet in der Beobachtung der Sterne einen Lebenssinn.

Gras bricht seine Mission ab und bringt damit sich und Oczy in Lebensgefahr durch Nowak. Beide fliehen in die Berge, wo sie eine Steintruhe finden.

Oczy wendet sich hilfesuchend an Badeni, den ehemaligen Mönch, der sich den Zorn der Kirche zuzog, als er sich voller Neugier den Rätseln des Himmels zuwandte.

Die talentierte Jolenta wird als einziges Mädchen am Institut für Astronomie diskriminiert. Badeni sucht nach Mitteln, um die heliozentrische Theorie zu beweisen.

Badeni bietet Jolenta eine Chance, der Wahrheit über die Sterne auf den Grund zu gehen, doch sie wird von Angst übermannt. Später belauscht sie gewagte Worte von Graf Piast.

Piast im mittleren Alter möchte das geozentrische Modell seines Professors beweisen. Im Jetzt erlaubt er Badeni unter einer Bedingung, seine Aufzeichnungen zu verwenden.

Oczy erzählt Badeni, dass er lesen und schreiben lernt. Später stört sich ein anderer Mönch an Badenis Ansicht, dass Wissen nur wenigen Auserwählten zugänglich sein sollte.

Nowak gibt zwei neuen Inquisitoren eine schreckliche Kostprobe ihrer neuen Aufgabe. Badeni trifft sich mit Jolenta und erzählt ihr, dass er seine Theorie vollendet hat.

Nowak fordert Badeni auf, ihm seine Forschung zu zeigen. Er untersucht Badenis Annahmen, kann aber nichts Belastendes finden – bis ihm etwas ins Auge sticht.

In einem Spitalbereich in der Inquisitionskammer erwacht der verletzte Oczy und sieht Nowak, der ihn am Leben hielt, um von ihm Informationen zu erhalten.

Badeni muss entscheiden, ob er verrät, wo sich die ketzerischen Dokumente zur heliozentrischen Theorie befinden, oder ob er Oczys Folter durch Nowak in die Länge zieht.

Nowak glaubt, seine geliebte Tochter sei als Ketzerin hingerichtet worden. Pater Grabowski findet einen Brief von Badeni mit einer ungewöhnlichen Bitte.

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