














Vierzig Jahre nach den erbittert geführten Zylonen-Kriegen taucht der tödlichste Feind der Menschheit wieder auf. Ohne Vorwarnung und mit aller Macht. In einer plötzlichen, vernichtenden nuklearen Attacke löschen die roboterartigen Wesen, von denen einige menschliche Gestalt angenommen haben, Millionen von Menschen aus. Nur eine bunt gemischte Flotte der Kolonialen Streitkräfte ist übrig geblieben, um die wenigen Überlebenden der Menschheit in Sicherheit zu bringen. Commander William Adama, ein Veteran der Zylonen-Kriege und der ranghöchste überlebende Offizier, reaktiviert die „Battlestar Galactica“, um sich seiner größten Herausforderung zu stellen.
Battlestar Galactica | Trailer | SYFY Australia | SYFY Australia
Series Trailer
Opening Scenes
Title intro






















































Der Angriff auf die zylonische Kolonie startet: Wie ein Rammbock bohrt sich die Galactica ins Innere der Raumstation. Enterteams darunter Gaius Baltar, der sich selbst über seinen untypischen Heroismus wundert gehen an Bord, um nach der entführten Hera zu suchen. Die Kämpfe eskalieren schnell, als Cavils Zylonentrupps in die Galactica vordringen, doch am Schluss erweist sich ausgerechnet Baltar als unerwarteter Friedensstifter...
„Battlestar Galactica“ ist nicht nur eine Sci-Fi-Serie, sondern ein episches Drama über die letzten Überlebenden der Menschheit, die nach einem verheerenden Angriff der Zylonen auf der Flucht sind. Die Serie taucht tief in die menschliche Natur ein, erforscht Themen wie Religion, Politik, Völkermord und die Definition von Menschlichkeit. Die Charaktere sind unglaublich vielschichtig und ihre moralischen Dilemmata sind oft herzzerreißend. Die Zylonen, die ursprünglich von Menschen geschaffen wurden, entwickeln sich zu einer faszinierenden und bedrohlichen Spezies. Die Serie ist bekannt für ihre realistische, handkameraähnliche Ästhetik und ihre Fähigkeit, komplexe Geschichten zu erzählen, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Eine absolut herausragende Serie, die auch heute noch relevant ist und Fans des Genres begeistern wird.
Battlestar Galactica ist nicht nur eine Science-Fiction-Serie, sondern ein tiefgründiges Drama über Menschlichkeit, Überleben und Glauben. Die Neuauflage aus dem Jahr 2004 hat das Original von 1978 übertroffen und eine düstere, realistische Vision einer Menschheit geschaffen, die nach der Zerstörung ihrer Heimatwelt durch die Zylonen ums Überleben kämpft. Die Serie ist bekannt für ihre komplexen Charaktere, moralischen Dilemmata und die atemberaubende Raumschlachten. Ein interessantes Detail ist, dass die Zylonen in dieser Version nicht nur Roboter sind, sondern auch menschliche Formen annehmen können, was zu einer ständigen Paranoia führt. Es ist eine Serie, die zum Nachdenken anregt und Emotionen weckt, weit über das Genre hinaus.
Wenn Sie von der Komplexität und den moralischen Dilemmata von 'The Expanse' begeistert waren, dann ist 'Battlestar Galactica' ein absolutes Muss. Diese Neuinterpretation der klassischen Serie von Ronald D. Moore ist ein Meisterwerk der Science-Fiction, das sich nicht scheut, tiefe philosophische Fragen zu stellen. Stellen Sie sich vor, die letzten Überlebenden der Menschheit sind auf der Flucht vor ihren eigenen Schöpfungen, den Zylonen, und suchen nach einem mythischen Planeten namens Erde. Die Serie glänzt mit unglaublich vielschichtigen Charakteren, die sich ständig mit Fragen von Glaube, Politik und Überleben auseinandersetzen müssen. Es gibt keine einfachen Antworten, nur harte Entscheidungen in einer verzweifelten Situation. Die Effekte sind auch heute noch beeindruckend und die Handlung ist durchgehend fesselnd. Wussten Sie, dass Moore bewusst auf eine übermäßig detaillierte Erklärung der Technologie verzichtete, um den Fokus auf die menschlichen Dramen zu legen? Das Ergebnis ist eine Serie, die weit über das Genre hinausgeht und als eine der besten Fernsehserien aller Zeiten gilt.
Battlestar Galactica ist weit mehr als eine gewöhnliche Science-Fiction-Serie. Sie ist eine düstere, postapokalyptische Dystopie, die die Überlebenden der Menschheit auf der Flucht vor ihren eigenen Schöpfungen, den Cylons, begleitet. Die Serie brilliert mit komplexen Charakteren, moralischen Dilemmata und einer tiefgründigen Auseinandersetzung mit Themen wie Glaube, Politik und der Definition von Menschlichkeit. Die visuelle Gestaltung ist beeindruckend, und die intensiven Raumschlachten sind legendär. Ronald D. Moore hat hier ein Meisterwerk geschaffen, das die Grenzen des Genres sprengt und auch Jahre nach seinem Ende noch relevant ist.

Die bunt gemischte Truppe der menschlichen Überlebenden befindet sich noch immer auf der Flucht vor ihren cylonischen Verfolgern. Alle 33 Minuten müssen sie ihre Position wechseln, um von den Cylonen nicht geortet zu werden. Lange werden sie das gefährliche Spiel nicht mehr gewinnen können, denn die Crew befindet sich nach über 130 Stunden auf den Beinen am Rande der Erschöpfung.

Endlich ist die Flotte den Cylonen entkommen. Doch die Gefahr ist noch immer nicht gebannt: Ein Saboteur treibt auf dem Schiff sein Unwesen. Nach und nach sprengt er die Wasservorräte der Galactica, sodass über die Hälfte verloren geht. Wird der Übeltäter noch rechtzeitig gefunden werden?

Um die Wasservorräte wieder aufzufüllen, muss Eis von einem Mond aufs Schiff gebracht werden. Die Insassen eines Gefangenentransports sollen diese harte Arbeit übernehmen und dafür ihren alten Status als freie Bürger zurückzuerlangen. Doch deren Anführer schmiedet bereits ganz andere Pläne!

Bei einem Unfall auf dem Kampfstern Galactica sterben 13 Piloten. Das Ereignis ruft bei Lieutenant Kara Starbuck Erinnerungen an ihren ehemaligen Geliebten Zak wach, der wegen seiner Unerfahrenheit während eines Kampfeinsatzes ums Leben kam. Kara fühlt sich als Ausbilderin der Piloten für seinen Tod verantwortlich und schwört sich, dass ihr solch ein Fehler nie wieder passieren wird.

Kurz nachdem Starbuck Commander Adama ihre Mitschuld an dem Tod seines Sohnes gesteht, wird das Schiff von Cylonen angegriffen. Starbuck stürzt sich in den Kampf und kehrt nicht zurück. Doch der Commander ist nicht bereit, sie aufzugeben. Mit allen Mitteln will er die junge Frau wiederfinden, tot oder lebendig.

Nach einem Selbstmordattentat durch einen Cylonen-Klon gibt Präsidentin Roslin bekannt, dass die Cylonen die Gestalt von Menschen annehmen können. Ab da herrscht absolutes Misstrauen auf der Galactica, insbesondere Tyrol wird verdächtigt, ein Agent der mechanischen Feinde zu sein.

Baltar arbeitet immer noch fleißig an seinem Cylonendetektor. Plötzlich taucht eine Frau auf der Galactica auf, die aussieht wie Nummer 6. Sie behauptet, beweisen zu können, dass er die Menschheit an die Cylonen verraten hat. Wird seine Schuld nun endgültig ans Licht kommen?

Ein weiterer Agent der Cylonen wird enttarnt. Adama will den gefährlichen Feind unverzüglich exekutieren lassen, doch Roslin besteht auf ein Verhör. Zu Recht: Denn der Cylone hat einen nuklearen Sprengstoff auf einem der Flottenschiffe versteckt. Werden sie den Sprengsatz noch rechtzeitig entdecken?

Colonel Tigh ist wie versteinert als seine verloren geglaubte Frau wie aus dem Nichts in der Flotte auftaucht. Sie sagt, sie sei bei dem Angriff der Zylonen verletzt worden und lag seitdem im Koma.

Die Präsidentin hält eine Pressekonferenz und wird vor laufenden Kameras von Visionen übermannt. Als die Galactica auf eine Zylonenbasis trifft, wird ein wagemutiger Angriff auf die Station gestartet. Baltar, als Experte für die Zylonen, soll bei der Planung helfen.

Die bevorstehende Wahl eines neuen Vizepräsidenten gibt dem ehemaligen Terroristen Tom Zarek die Möglichkeit, an politischer Macht zu gewinnen. Er stellt sich zur Wahl.

Nach langer Reise und vielen Kämpfen findet die Crew der Galactica zusammen mit den anderen Schiffen endlich den verloren geglaubten Planeten Kobol.

Nachdem die Galactica den Planeten Kobol entdeckt hat, muss die Besatzung feststellen, dass sich dort Zylonen befinden. Beim Versuch, auf Kobol zu landen, werden mehrere Raptors der Galactica zerstört und einer zur Bruchlandung gezwungen.