


Wo sonst als im herrlichen Erdbeer-Land könnte das kleine Mädchen namens Emily Erdbeer leben? Dort, wo es duftende rote Beeren regnet, wo die süßen Früchte an allen Bäumen und Sträuchern wachsen, wohnt die kleine rothaarige Emily in einem gigantischen Erdbeerhäuschen. Immer an ihrer Seite: die niedliche Schwester Apfelbäckchen und ihre Freunde Orangella Obstblüte, Kiara Kuchen, Hanni Himbeer, Ada Äpfelchen, Cily Citron und Clarissa Lebkuchen. In den 80ern begeisterte Emily Erdbeer Zuschauer weltweit und mauserte sich in Windeseile zur Kultfigur, die schon bald Kinderzimmer in Form einer erdbeerduftigen Puppe bereicherte.




Es ist Winter und der Teich zugefroren. Emily und ihre Freunde können endlich Schlittschuhlaufen! Sie wollen ihre Laufkünste bei einer Eistanzshow zeigen. Genau da taucht ein neues Mädchen auf, Apricot. In der Hoffnung, die anderen für sich zu gewinnen, erzählt sie von ihren unzähligen Preisen im Eistanz. Und sie erzählt eine Menge phantastischer Dinge über sich selbst. Doch bald schon hat Emily einen Verdacht und sie hilft Apricot zu erkennen, was wahre Freundschaft bedeutet.






Für den ersten Geburtstag ihrer Schwester Apfelbäckchen plant Emily Erdbeer eine Party. Um den besten Saft, die leckersten Kekse, Torte und Partyhüte und alles andere, was man für eine Feier so braucht, zu bekommen, begibt sie sich auf Abendteuertour. Dabei lernt Emily Orangella Obstblüte, Kiara Kuchen und Larissa Lebkuchen kennen. Eigentlich ist der erste Frühlingstag im Erdbeerland gekommen. Aber der kalt blasende Wind und der Frost, der die Erde bedeckt, lassen es so aussehen, als würde der Frühling diesen Jahr ausfallen. Blumen können noch nicht gepflanzt werden und das Getreide für Larissas Lebkuchen wird wegen des Wetters auch bald knapp. Da muss etwas unternommen werden!

Eigentlich ist der erste Frühlingstag im Erdbeerland gekommen. Aber der kalt blasende Wind und der Frost, der die Erde bedeckt, lassen es so aussehen, als würde der Frühling diesen Jahr ausfallen. Blumen können noch nicht gepflanzt werden und das Getreide für Larissas Lebkuchen wird wegen des Wetters auch bald knapp. Da muss etwas unternommen werden! Emily Erdbeer und ihre beiden Freundinnen, Orangella Obstblüte und Larissa Lebkuchen machen sich auf, um den Frühling zu suchen. Der Frühling ist ein junges Mädchen, das herumtollen will, statt seine Arbeit zu machen. Aber Emily kann sie davon überzeugen, dass alle ihre Hilfe brauchen und zeigt der Frühlingsfee, dass es eine Menge Spaß machen kann zusammenzuarbeiten.

Honigkuchen hat sich am Bein verletzt. Jetzt muss sie leider im Bett bleiben, statt einem Ausflug zum Marshmallow-Sumpf zu machen und großen Abenteuern entgegenzugehen. Die enttäuschte Honigkuchen entpuppt sich als sehr ungeduldiger und undankbarer Patient, der die Freunde zur Verzweiflung bringt. Emily versucht ihr beizubringen, dass man aus jeder Situation etwas Gutes gewinnen kann. Allerdings gelingt dies zunächst nicht. Emily Erdbeer und ihre Freunde fangen an, gemeinsam Geschichten zu erzählen und Lieder zu singen. So wollen sie Honigkuchen aufmuntern, die mit verletztem Bein im Bett liegt. Sie soll schnell wieder gesund werden. Honigkuchens Krankenzeit vergeht so im Nu und das Pony erkennt, dass es viel schöner ist, zu geben als zu fordern und zu nehmen.

Weihnachten steht vor der Tür. Emily bekommt Besuch von ihren Freunden, die ihr alle Geschenke mitgebracht haben. Emily selbst ist aber gerade erst mit ihrer Geschenkeliste fertig geworden. Jetzt macht sie sich gleich mit Honigkuchen auf den Weg, um ins magische Geschenkeland zu reisen. Dort will sie die perfekten Geschenke für ihre Freunde zu suchen. Dabei lernt sie, dass es viel schöner ist, Geschenke zu geben, als welche zu bekommen. Auf der Suche nach tollen Geschenken für ihre Freunde reist Emily bis zum Nordpol und besucht den Weihnachtsmann. Doch dort verwandelt ein Berg aus tauenden Schneebällen ihre sorgsam ausgesuchten Geschenke in ein einzig tropfendes Durcheinander. Als Emilys Freunde sie jedoch daran erinnern, dass das schönste Geschenk das der Freundschaft ist, kommt alles doch noch zu einem guten Ende.