
Swiss Family Robinson ist eine kanadische Fernsehserie aus den Jahren 1974-1975, die auf dem Roman The Swiss Family Robinson von Johann David Wyss basiert.
Als Mama und Papa beim Fischen mit dem Boot in einen Sturm geraten, müssen die Kinder auf sich selbst aufpassen.






Im Jahr 1801 erleidet eine Familie aus der Schweiz auf einer einsamen tropischen Insel Schiffbruch. Alle werden sicher an Land gespült, bis auf den jüngeren Sohn Franz, den man für tot hält.

Franz stiehlt sich mit dem Auslegerkanu der Familie von der Insel weg. Er rudert zu einer benachbarten Insel und findet Beweise dafür, dass dort einst Menschen gelebt haben.

Ein geistesgestörter Ex-Pirat entführt Franz und Marie, um Vater in sein Lager zu locken. Er hat Johann mit Sir Henry Buckley, einem berühmten Seeräuber, verwechselt.

Die Familie erleidet eine Reihe von Unglücksfällen, nachdem sie ein geschnitztes Holzidol aus einem alten steinernen Mausoleum mitgenommen hat, das sie auf der Insel entdeckt.

Der Leopard Ulysses, das Haustier der Familie, ist zu groß und zu gefährlich geworden, um ihn zu behalten. Doch als Franz und Ernest ihn tief im Dschungel der Insel freilassen, müssen sie feststellen, dass er zu zahm ist, um allein zu überleben.

Ein Hund vom Schiff taucht auf der Insel auf und scheint wild zu sein. Franz und Johann sind sich nicht einig, was sie mit dem Tier machen sollen.

Marie findet im Dschungel ein Pantherjunges und bringt es nach Hause. Die wütende Mutter des Kätzchens greift Ernest aus Rache an.

Ernest baut ein Boot aus geborgenen Schiffswrackteilen und sticht in See, in der Hoffnung, Hilfe für seine gestrandete Familie zu finden. Doch leider verliert er seinen Kompass und verirrt sich auf dem Meer.

Ernest findet im Dschungel eine trächtige Wildziege und bringt sie zurück ins Baumhaus. Marie ist gespannt auf die bevorstehende Geburt, aber Mutter befürchtet, dass etwas schiefgehen könnte.

Ein Felssturz hält Papa und Franz mit dem Tiger, den sie verfolgt haben, in einer Höhle gefangen.

Franz und Ernest finden bei der Erkundung der Insel ein verlassenes Piratenlager. Franz findet in dem Lager auch eine Schatzkarte und ist besessen davon, den Schatz zu finden, während er seine üblichen Pflichten vernachlässigt.

Auf einer Reise zur Südinsel, um ein Signal zu untersuchen, entdeckt die Familie Robinson ein Skelett in einer Höhle. Ernest ist bei einem Sturz verletzt worden. Doch der wahre Schrecken sollte sich erst noch zeigen, als die Soldatenameisen auf sie zustürmten.

Ernest und Franz retten einen Schiffbrüchigen, den sie auf ein paar Fässern treibend vor der Küste finden. Der Schiffbrüchige sagt, er habe eine Karte der Insel und behauptet, dass es hinter den Wasserfällen eine Siedlung gibt.

Beim Verstecken von Maries Geburtstagsgeschenk stoßen Franz und Earnest auf ein wildes Mädchen und ihren Hausleoparden.

Ernest trifft erneut auf das geheimnisvolle junge Mädchen, das Naturkind, das mit der Familie die Insel teilt.

Johann sagt den Unterricht ab, als Ernest, Franz und Marie sich beschweren, dass die Schule auf der Insel nutzlos ist. Aber als Johann ihnen sagt, dass sie zwei Tage lang tun können, was sie wollen, stellen sie fest, dass Mathe und Naturwissenschaften doch nützlich sein können.

Ernest, Franz und Marie wandern zur Nordseite der Insel, um nach einem Hochzeitsgeschenk für ihre Eltern zu suchen. Sie finden eine Truhe aus ihrem Schiffswrack, die ein wertvolles Artefakt enthalten könnte.

Die Robinsons sind überglücklich, als ein britisches Kriegsschiff die Insel entdeckt und die Matrosen an Land kommen. Aber der Kapitän sagt, er könne sie nicht an Bord nehmen.

Die Robinson-Kinder beschließen, ein paar Tage in den Höhlen zu zelten, damit ihre Eltern im Baumhaus ein wenig romantische Privatsphäre genießen können.

Die Mutter kocht einen Austerneintopf für die Familie, aber die Austern sind ungenießbar. Als sie das Essen beim Kochen probiert, nimmt sie so viel Gift zu sich, dass sie zusammenbricht und ins Koma fällt.

Ein Meteorit landet in der Nähe des Baumhauses der Robinsons und bringt eine außerirdische Substanz mit, die die Familie fast von ihrer Insel vertreibt.

Ernest lernt eine Lektion in Sachen Abhängigkeit, als seine Rücksichtslosigkeit den Rest der Robinsons fast ins Unglück stürzt.

Marie hat sich verirrt und ist orientierungslos, nachdem sie in einen gefährlichen Monsun hineingeraten ist. Johann macht sich auf die Suche nach ihr.

Franz erzählt seiner Familie, wie er die ersten Tage auf der Insel überlebt hat, als er dachte, er sei als einziger an Land gekommen.

Ein alter Bär kommt aus der Wildnis und macht auf dem Gelände der Robinsons sein letztes Gefecht.

Als Mama und Papa beim Fischen mit dem Boot in einen Sturm geraten, müssen die Kinder auf sich selbst aufpassen.