
Das deutsch-österreichische Ermittlerduo Peter Palfinger (Florian Teichtmeister) und Hubert Mur (Michael Fitz) ermittelt im Grenzgebiet, meist in und um die Stadt Salzburg, Kriminalfälle, die in die Zuständigkeit beider Länder fallen.








Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte der Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch diesmal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem "Less stress in two weeks"-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika "Lu" Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache. Quelle: ORF ON






Major Peter Palfinger tritt seinen Dienst in Salzburg an. Zur selben Zeit wird direkt an der Grenze zu Bayern die Leiche des deutschen Immobilienmaklers Walter Holzer aufgefunden. Der Anlagebetrüger hinterlässt so manch Geschädigten, als Mörder kommen viele in Frage – auch wenn vorerst offiziell von einem Jagdunfall die Rede ist. Palfinger nimmt die Ermittlungen auf. Ihm zur Seite stehen seine engagierte Mitarbeiterin Irene Russmeyer, sein Vorgesetzter Hofrat Seywald und im ständigen Wettstreit sein bayerisches Pendant: Hauptkommissar Hubert Mur. Mur ist vor allem daran interessiert, an das verschwundene Geld heranzukommen. Der Fall scheint schließlich gelöst, doch Palfinger stößt auf tragische Verflechtungen und schließlich auf ein sehr unerwartetes Tatmotiv.

Doppelmord in einem Salzburger Krankenhaus. Das erste Opfer ist – nach einem mysteriösen Autounfall – der schwer verletzte Fahrer eines wichtigen deutschen Politikers. Das zweite Opfer, ein abgestürzter Bergsteiger, ist ein Patient im selben Krankenzimmer, der offenbar nur das Pech hatte, den Täter gesehen zu haben. Eine geheimnisvolle Frau ist höchst verdächtig, doch es gibt seltsame Ungereimtheiten. Ein Fall mit sehr persönlichen und emotionalen Hintergründen, bei dem erneut Palfingers Gespür für menschliche Abgründe gefragt ist.

Palfinger muss erneut mit Mur aus Bayern einen Fall bearbeiten, denn der bayrische Würstelkönig Gschwandtner, wurde in seiner Villa in Salzburg ermordet aufgefunden. Eines seiner rumänischen Pflegekinder, der siebenjährige Tyki, ist verschwunden, während man auf der Tatwaffe die Fingerabdrücke von Tykis älterer Schwester Liana gefunden hat. Während die beiden Ermittler in gewohnter Manier ihre eigenen Wege und einander aus dem Weg gehen, sucht Russmeyer nach dem Buben. Die Ermittler tauchen hinter der heilen Familienkulisse in einen Abgrund von Hass, Gier, Verrat und Betrug.

Hofrat Seywald hat schlechte Laune – zumindest solange, bis ein Mord in Bad Gastein gemeldet wird. Noch vor den Ermittlern ist er am Tatort um den Fall höchstpersönlich zu leiten. Major Palfinger und Kollegin Russmeyer haben zunächst ganz andere Sorgen. Nichts ist so, wie es scheint, und die Ermittler können sich weder auf ihre Erfahrung noch auf die altbewährte Gerichtsmedizin stützen. Denn bevor sie gefunden worden war, wurde die Leiche in einem Schacht im berühmten heißen Quellwasser Bad Gasteins lange Zeit richtiggehend „gesotten“. Wichtige Spuren und Hinweise auf den Todeszeitpunkt sind dadurch kaum mehr zu finden. Dafür ist die Identität des Toten schnell klar. Gregor Torbeck. Dieser vertrat in der Gemeinde seinen Vater, Jan Torbeck, einen ungeliebten Baulöwen und Investor, der die gesamte Altstadt rund um den Wasserfall nur aufkauft, aber nichts investiert.

Im Kloster am Salzburger Kapuzinerberg herrscht große Aufregung: Im Beichtstuhl liegt ein ermordeter Mönch. Die Recherche des Ermittler-Teams zeigt jedoch, dass der Mönch gar nicht echt war. Er war vielmehr ein Kronzeuge, der sich im Zeugenschutzprogramm befand. Nun ist die Frage, wer das wissen konnte. Hinzu kommt, dass die Leiche für Kommissar Hubert Mur kein Unbekannter ist.

Stickler, Dirigent und musikalischer Leiter des Salzburger Altorchesters, wird tot im Becken des Wellnesshotels, in dem das Orchester einen Workshop abhielt, aufgefunden. Offenbar ertrunken, doch jemand hat mit einer schweren Steinplatte nachgeholfen. Im Zuge der Ermittlungen erfahren Palfinger und Mur, dass Stickler wenig Freunde hatte. Er war in jeder Hinsicht übergriffig, ein Machtmensch, der seine Position schamlos ausgenützt hat, um seine Musikerinnen zu quälen, zu entwerten und zu missbrauchen. Jede Menge Motive also, dazu eine betrogene Ehefrau und viele Neider in der intriganten Kulturbranche.

Die Leiche der deutsch-chinesischen Fremdenführerin Kang Lien wird in einem Koffer in der wunderschön glitzernden Salzach angeschwemmt. Sie war die Geliebte von Konstantin Mandl, dem nichtsnutzigen Sohn des größten Bustour-Unternehmers Salzburgs. Wieder mal rufen also grenzüberschreitende Verhältnisse die beiden Antipoden Major Palfinger und Kriminalhauptkommissar Mur auf den Plan. Vor dem Hintergrund des in aller Munde befindlichen „Overtourism“ geraten die Ermittler diesmal ziemlich in die Bredouille. Stört doch ein Mord in der Tourismusbranche empfindlich die wirtschaftliche Hauptschlagader dieser Region. Aber auch diesmal arbeiten der bayerische Kommissar Mur mit seiner brachialen Herzlichkeit und der sensibel-scharfsinnige Major Palfinger gemeinsam an dem Fall. Und nebenbei müssen sie noch die Kollegin Russmeyer – in einem dramatischen Finale – vor weitreichenden Konsequenzen bewahren.

Leonie, ein junges Mädchen aus Bayern, ist verschwunden. Das Foto eines blutverschmierten Marmortisches, das den Eltern zugespielt wurde, lässt Schlimmes befürchten. Ist die Schülerin eines Salzburger Elite-Gymnasiums einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen? Bald stellt sich heraus, dass es sich scheinbar um einen Entführungsfall handelt. Die Tochter eines bayerischen „Bier-Kaisers“ könnte also noch leben. Für die Ermittler beginnt ein Spiel auf Zeit. (Text: ZDF)

Das Salzburger Kapuzinerkloster hat sich der Welt geöffnet: Selbstfindungsseminare sollen weltliche Finanzen in die Klostermauern bringen und eine archäologische Grabung soll die letzte Ruhestätte einer sagenumwobenen Bajuwarenherzogin samt wertvoller Beigaben freilegen. Doch anstatt eines Schatzes kommt das Skelett eines im zweiten Weltkrieg abgestürzten, britischen Piloten zum Vorschein. Die Verletzung am Schädel ist ein Einschussloch – er wurde hingerichtet. Und dann wird auch noch tags darauf die Leiche von Bruder Gereon im Grabungsschnitt entdeckt. Der junge, dogmatische Mönch hatte sich gegen eine Grabung im Kloster ausgesprochen. Da Hauptermittler Palfinger auf Kur ist, liegt es an Bezirksinspektorin Irene Russmeyer, ihrem bayrischen Kollegen Hubert Mur sowie Hofrat Seywald das Kriegsverbrechen in der Vergangenheit und den Mord an Bruder Gereon aufzuklären.

Blitzlichtgewitter im Salzburger Hotel Menuett. Der bayrische Energieminister Wittmann (Johannes Zirner) und die Salzburger Landtagspräsidentin Zirner (Susanne Czepl-Zrost) verkünden bei einer Pressekonferenz die Energiewende: Biogas. Der umtriebige Unternehmer Nussbaumer (Karl Fischer) soll diese mit seiner neuen Biogasanlage vorantreiben. Im Publikum: Hauptkommissar Mur (Michael Fitz), als verdeckter Personenschutz für Wittmann, Hofrat Seywald (Erwin Steinhauer), ein alter Schulfreund Nussbaumers, und sein Ehemann Rene (Michael Schönborn). Sie werden rasch auf den Plan gerufen, als Wittmanns Chauffeur vor allen Anwesenden tot aus der Limousine fällt. Vergiftet! Mord aus Eifersucht? Oder war Energieminister Wittmann das eigentliche Ziel?

Ein „Mord in bester Lage“ ruft die Ermittler:innen auf den Plan, nachdem eine Maklerin leblos aufgefunden wird. War ihr Tod das Resultat eines nicht verarbeiteten Verlusts und jahrelang lodernden Rachebedürfnisses? Oder hat sich die zunächst hoch motivierte und begeisterte junge Frau ihr eigenes Grab geschaufelt, als sie ihre Einstellung zur Branche geändert und sich insgeheim gegen ihren Arbeitgeber, einen Tycoon an der Spitze der Immobilien-Hierarchie, gestellt hat? Quelle: ORF

Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte der Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch diesmal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem "Less stress in two weeks"-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika "Lu" Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache. Quelle: ORF ON