

Wir befinden uns im Jahre 52 vor Christus. Ganz Lutetia ist von den Römern besetzt … Ganz Lutetia? Nein! Eine Bande unbeugsamer Vierbeiner, angeführt von Idefix, hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Nach der Niederlage des gallischen Häuptlings Camulogenus gegen General Labienus beschließen Idefix und die Unbeugsamen, eine Bande drolliger und liebenswerter Vierbeiner, Widerstand zu leisten. Gemeinsam wollen sie das gallische Städtchen gegen die römischen Besatzer verteidigen.
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Alle in Lutetia haben unendlichen Schluckauf. Der Einzige, der helfen kann, ist Amnesix. Die Unbeugsamen machen sich auf dem Weg zu ihm, doch Labienus will ihn nur für sich. Jetzt gehts darum, wer ihn als Erstes findet.

Grautvornix ist zu Besuch in der Stadt und provoziert Liberius mit seinen Gesängen. Ihm reichts und er lässt ihn verhaften. Doch Idefix und die Unbeugsamen wollen ihn befreien.

Der korsische Käsehändler Säsonturistix und sein Hund Polifonix wollen in Lutetia ihren Käse verkaufen. Liberius hat dort leider ein Käseverbot erlassen und sperrt ihn ein. Die Unbeugsamen helfen den beiden.

Turbine wird krank und trinkt dagegen den Trank von Weissnix. Der löscht aber leider ihr Gedächtnis. Sie tritt der Römischen Legion bei, doch ihre Freunde finden eine Lösung und befreien sie.

Die Unbeugsamen holen ein Pulver ab, was Weissnix abholen sollte. Er ist beleidigt, fliegt rüber, bestreut sich damit und wird zu einer Statue.

Tortilla aus Iberien besucht ihre Freunde. Als Labienus sie entdeckt, nimmt er sie mit in seinen Palast und will sie nicht mehr hergeben. Doch Idefix und die Unbeugsamen lassen das nicht zu.

Quadratius möchte eine Suppe zubereiten, damit er die Erlaubnis bekommt eine Reise zu machen. Doch die Strafen sind hart, wenn sie Liberius nicht schmeckt. Also zwingt er 2 Gallier sie zuzubereiten. Die Unbeugsamen helfen, als sie misslingt.

Briseradius bringt einen Löwen und vier der Unbeugsamen, die er gefangen hat, in die Arena. Sardine will sie befreien und bittet Weissnix um einen Zaubertrank.

General Liberius will ein römisches Gerichtsgebäude an der Stelle der roten Mühle bauen lassen. Astmatix will das vereiteln und besorgt sich einen Zaubertrank von Weissnix, der ihn jünger machen soll.

General Labienus lässt ein großes Kaufhaus bauen, wo alle Lutetianer nun einkaufen sollen.

General Labienus hat sich einen Löwen bestellt, um ihn bei sich freizulassen und ihn dann zu jagen. Der Löwe tut dem Soldaten Terminus so leid, dass er ihn freilässt. Daraufhin flüchtet er sich in die Katakomben.

Quadratus hat den Römischen Adler auf das höchste Gebäude von Lutetia aufstellen lassen. Athletix Frau und Kinder wurden dadurch aber leider eingesperrt.

Turbine findet einen Ball, bei dem sich herausstellt, dass er Lawine gehört. Monalisa will ihn für sich haben und der Kampf um den Ball beginnt...

Wie jeden Morgen weckt der Hahn Sinfonix alle Lutetianer auf. Doch Monalisa ist darüber ganz und gar nicht erfreut und wünscht sich ihn zum Mittagessen zu verspeisen. Die Unbeugsamen kommen ihm zur Hilfe und befreien ihn aus seinem Käfig.

Labienus hat sich in einer riesigen Statue von sich verewigen lassen, damit ihn alle bewundern.

Astmatix ist zu seinem alljährlichen Kameradentreffen auf dem Großen Taubenschlag eingeladen und Idefix begeleitet ihn.

Labienus möchte einen Palast für Monalisa bauen. Dafür muss er aber halb Lutetia abreißen lassen. Als Weissnix davon erfährt, braut er einen Zaubertrank, der große Kräfte verleihen soll.

Homöopatix beliefert Labienus mit Marmor. Er schenkt ihm als Dankeschön eine kleine Statue von der Göttin Bastet, die ihm Macht verleihen soll, wenn man sie berührt. Monalisa nutzt das aus und befielt die Unbeugsamen festzunehmen. Idefix vereitelt ihren Plan.

Turbine lernt nach einer Verfolgungsjagt den ägyptischen Hund Lawendpis kennen und verliebt sich augenblicklich in ihn. Als ein Treffen der beiden ansteht, erfahren die Römer davon und sie versuchen die Verliebten zu verhaften. Doch die Unbeugsamen machen ihnen einen Strich durch die Rechnung.

Den Römern rollt umbemerkt das Ei eines Adlers vom Wagen, was sie Labienus bringen sollten. Zum Glück fängt Dertutnix es auf und schon schlüpft ein kleines Küken, was ihn sofort als seine Mama sieht.

Wieder einmal will General Labienus Lutetia von allem Gallischen befreien. Diesmal stören ihn die vielen streunenden Hunde. Seine Soldaten erhalten den Befehl, sie einzufangen und auf eine Galeere zu bringen.

Die Hündin von Homöopatix, Vitamine, wird von der Katakombenbande verschleppt, weil sie dieser nicht verrät, wo ihre Freundin Sardine ist...

General Labienus will sich von Homöopatix ein Parfüm herstellen lassen, damit seine Legionäre nicht so stinken. Um den Auftrag zu erfüllen, will Homöopatix sämtliche Misteln in der Umgegend von den Bäumen holen lassen.

Labienus hat für Monalisa zum Geburtstag ein nach Baldrian duftendes Rubin-Halsband bestellt. Turbine hört Stupidix ein Lied vor sich hinpfeifen.

Grautvornix taucht in Lutetia auf, doch singt er diesmal nicht wie früher Protestlieder, sondern ruft zur Freundschaft zwischen Lutetia und Rom auf. Idefix erkennt sofort, dass das nicht der echte Grautvornix sein kann.

Wegen einer Nichtigkeit geraten Idefix und Dertutnix in Streit. Idefix zieht sich zurück, weil er meint, Dertutnix brauche ihn ja wohl nicht mehr.

Quadratus hat eine kleine Pfeife entwickelt, der Hunde, wenn sie sie hören, bedingungslos gehorchen. Das heißt natürlich für die Unbeugsamen: Die Pfeife darf nie zum Einsatz kommen.

Quadratus hatte die Idee, mit seinem Brieftaubennetz SPQR, „Schwingen Post Quasi bis Rom“, Lutetia mit allen Städten Galliens zu verbinden. Doch „quasi“ genügt Labienus nicht.

Quadratus hat wieder mal eine neue Idee. Er will aus allen Hinkelsteinen in Lutetia römische Statuen machen. Allerdings ist unter den Hinkelsteinen auch der, vor dem die Unbeugsamen geschworen haben, den Römern Widerstand zu leisten.

Schaschlix wird für Angriffe auf den General Labienus verantwortlich gemacht. Als Rebell soll er ins Exil geschickt werden, doch als der Metzger dem General plötzlich das Leben rettet, begnadigt ihn dieser.

Wieder einmal hat sich Quadratus etwas für seinen geliebten General Labienus ausgedacht: Ein neues Romanisierungsgesetz, mit dem alles Gallische aus Lutetia verbannt werden soll.

Alle Lutetianer sollen sich ein Bild mit dem Portrait des Generals Labienus ans Haus hängen. Quadratus soll es malen und Homöopatix vervielfältigen.

Labienus ist es zu kalt in Lutetia und Quadratus hat ihm einen Kohleofen in den Palast gestellt. General Labienus und sein Prinzesschen Monalisa fühlen sich dort nun sehr wohl.

Quadratus hat wieder mal eine Idee: Er will für General Labienus eine dreieckige Arena bauen. Leider zeigt der sich nicht sehr interessiert, woraufhin Quadratus Monalisa entführen lässt.

Labienus hat den Plan, das Vertrauen der Bevölkerung Lutetias zu gewinnen, deshalb stellt er den Einbrecher Stupidix an, der überall Dinge stiehlt. Die lässt Labienus dann am nächsten Tag den Lutetianern großzügig zurückgeben.

Labienus will, dass es in Lutetia so gut riecht wie in Rom und lässt überall Amphoren mit Lavendelduft aufstellen. Leider führt dieser Geruch dazu, dass Idefix nur noch Lavendel riechen kann, nichts anderes.

Quadratus hat wieder mal eine Idee: Er will alle gallischen Läden in Lutetia prüfen, schlecht bewerten lassen und diese dann nach und nach durch römische Händler ersetzen, damit Lutetia endlich ein zweites Rom wird.

Zerberus zwingt Schützenkönix und seine Tauben dazu, die Unbeugsamen zu beobachten, um so endlich ihren Schlupfwinkel zu entdecken. Doch Idefix durchschaut den Plan und versucht Zerberus mit Hilfe von Dertutnix in die Irre zu führen.

Die Römer wollen an den Ufern der Seine einen Strand errichten und aus diesem Grund alle Pflanzen roden. Unter einem Baum wohnt die Familie Feldmaus, doch dass die ihr Zuhause verlieren, lässt Idefix natürlich nicht zu.

Labienus möchte es in Lutetia genauso warm wie in Rom haben, deshalb stellt Quadratus für ihn einen Archimedischen Spiegel auf den großen Taubenschlag.

Schaschlix liegt krank danieder. Er hat wieder einmal zu viel Würstchen zu sich genommen. Apfelsine bittet Amnesix um seine Hilfe. Schnell bereitet er einen Zaubertrank zu.

Quadratus möchte für Labienus den "Rom-Expressweg" bauen, auf dem man in nur 4 Tagen von Lutetia nach Rom gelangen könnte. Dazu müssten nun viele Bäume im Wald gefällt werden, wogegen die Unbeugsamen natürlich etwas haben.

Weissnix soll seinem Meister Amnesix ein Fläschchen bringen, doch wird ihm das angeblich gestohlen von wem, weiß er nicht.

Die Römer lassen keinen Lutetianer mehr zu Amnesix und dieser glaubt nun, man brauche ihn in Lutetia nicht mehr. Quadratus kann ihn deshalb dazu überreden, seine Zaubertränke in Lutetia im Palast herzustellen.

Homöopatix hat Quadratus das Schwert von Camulogenos verkauft und gerät darüber in heftigen Streit mit Majestix. Majestix nimmt es Quadratus ab und wird nun von Zerberus und seinen Beagles gejagt.

Die neueste Idee von Quadratus ist Canigus, ein Tierfutter. Eigentlich keine schlechte Idee, aber Canigus wird nur aus Abfällen zubereitet. Kein Tier will es fressen. Homöopatix ahnt nichts davon und gibt es auch Vitamine zu fressen.

Wie alle Jahre soll in Lutetia das gallische Teutatesfest stattfinden, doch General Labienus hat es diesmal verboten. Die ganze Stadt wird überwacht. Da hat Idefix die rettende Idee…

Monalisa lässt durch Zerberus böse Gerüchte über die Unbeugsamen verbreiten, um diese zu spalten. Dertutnix fällt darauf rein und will Idefix zeigen, dass er der „Hundsfeind Nr. 1“ in Lutetia ist.

General Labienus lässt alle gallischen Lebensmittel verbieten. Dertutnix kann jedoch ohne seine gallischen Würstchen nicht leben, er wird immer schwächer.

Quadratus hat wieder mal eine neue Idee, die Lutetianer zu romanisieren: Brot bekommt man nur noch im Kolossalum, wenn man sich die Hunderennen ansieht.

Tortilla ist wieder mal in Lutetia. Diesmal möchte sie lernen, wie man eine echte Unbeugsame wird.

Monalisa gestattet der Katakomben-Bande, ans Tageslicht zu kommen und dort ihr Unwesen zu treiben. Schnell haben alle Tiere in Lutetia Angst und wagen es nicht, das „Gesetz des Schweigens“ zu brechen.