



Eine Teenagerin im Italien des 17. Jahrhunderts erfährt als Mitglied einer Hexenfamilie von ihrem Schicksal. Leider ist der Vater ihres Freundes auf Hexenjagd. In der italienischen Historienserie Luna Nera (zu Deutsch: „Schwarzer Mond“) geht es um Hexenkräfte im Italien des 17. Jahrhunderts. Produziert wird das Ganze von Francesca Manieri und Laura Paolucci. Hinter dem Projekt steht Fandango.















Es kommt zur entscheidenden Konfrontation zwischen den Hexen und den Benandanti. Sie wird Leben verändern und Beziehungen infrage stellen.






Die Teenagerin Ade hat eine dunkle Vorahnung, als sie ihrer Großmutter bei der Geburt eines Babys hilft. Die beiden werden der Hexerei angeklagt und zum Tode verurteilt.

Ade erfährt vom Buch der Königreiche und über die Geschichte der Verlorenen Städte. Cesaria und Spirto suchen in Natalias Haus nach Hinweisen.

Ade wird von Frauenstimmen geplagt und weiß nicht, wie sie auf Pietros Anliegen reagieren soll. Leptis bringt Valente das Bogenschießen bei.

Pietro trauert um seine Mutter und weist Ade zurück. Er überlegt, ob er sich seinem Vater anschließen soll. Ade, Tebe und die anderen Hexen retten weitere Frauen.

Valente will sich an Sante rächen. Leptis und Tebe streiten über die beste Strategie. Die Benandanti gehen immer aggressiver vor und Pietro ist hin- und hergerissen.

Es kommt zur entscheidenden Konfrontation zwischen den Hexen und den Benandanti. Sie wird Leben verändern und Beziehungen infrage stellen.