


Pingu ist ein niedlicher und frecher junger Charakter, der seine Zeit damit verbringt, mit seiner Familie und seinen Freunden zu spielen. In Pingus Welt sprechen alle „Pinguis“ eine ausdrucksstarke Phantasiesprache, die leicht verständlich ist und sehr charmant klingt.





Pingu liest ein Buch über das Schneemonster. Er malt es und erschreckt mit dem Bild seine Schwester, worauf Mutter ihn nach draußen schickt. Pingu bastelt sich aus Tennisschlägern Schneeschuhe und befestigt Löffel daran, so dass er Spuren wie von einem riesigen Monster hinterlässt. Als Pinga aus dem Haus kommt, erschrickt sie zunächst über die Spuren, ist dann aber begeistert von Pingus Einfall. Plötzlich aber entdecken beide weitere Spuren, die wie von einem echten Schneemonster aussehen.

Beim Mittagessen zeigt Pingu, wie man es vermeidet, den Algenspinat runterzuschlucken, trotz strenger Elternblicke.

Pingus Vater arbeitet bei der Schlittenpost. Heute darf Pingu helfen, die Post zu verteilen. Er lernt dabei, dass sowohl gute wie schlechte Nachrichten verteilt werden müssen.

In der Pinguinfamilie wird Nachwuchs erwartet, und Pingu soll helfen, das Ei auszubrüten. Doch das Stillsitzen fällt Pingu schwer, und das Ei zeigt auch schon Temperatur. Eine gefährliche Situation für ein zerbrechliches Ei.

Die Geburt des Pinguinbabys steht unmittelbar bevor: Das Ei zeigt erste Risse. Doch dann gerät die Geburt ins Stocken: Ein Glück, dass die Hebamme auf ihren Schlittschuhen schnell da ist.

Pingu geht fischen an einem Eisloch, und viele Fische beißen an. Darum staunt Pingu als er nach einer Weile bemerkt, dass neben ihm nur ein Fisch liegt. Sollte ihm da jemand unter Wasser einen Streich spielen? Nach einer heftigen Verfolgungsjagd hat Pingu nicht einen Dieb gefangen, sondern einen neuen Freund gewonnen.

Diesmal ist Pingu richtig eifersüchtig, denn seine Mutter hat nur noch Augen für das neue Baby. Mit allen Mitteln versucht Pingu, die Aufmerksamkeit seiner Mutter auf sich zu ziehen. Dabei vollführt er alle erdenklichen Kunststücke, aber auch Ungezogenheiten beherrscht er wie kein anderer.

Eine Schneeballschlacht ist eine lustige Sache, finden Pingu und sein Freund, der Seehund Hugo. Doch plötzlich heult Hugo. Ist da etwa ein Schneeball ins Auge gegangen?

Pingu fährt mit einem Freund Schlitten. Die Abfahrten werden immer wilder, und die beiden bemerken nicht, dass eine Schneewächte zu rutschen beginnt.

Was macht man mit einem großen Fisch wenn man keinen Hunger hat? Man könnte zum Beispiel mit einem Freund Fischtennis spielen. Nach einem dramatischen Einzel hat man dann auch wieder Hunger.

Pingu hätte auch gerne neue Skier wie ein anderer Junge. Der lässt ihn auch mal mitrutschen. Doch als sie an einem zerbrochenen Fass vorbeikommen hat Pingu eine Idee, wie er selbst zu neuen Skiern gelangt.

Pingu trifft sich mit seinen Freunden zum Schlittenrennen. Rasant gleiten die Schlitten den Berg hinunter, nur Pingus Schlitten nicht, die Kufen sind verrostet. Doch nach dem Polieren wird auch Pingu schneller – fast zu schnell.

Pingu soll auf seine kleine Schwester Pinga aufpassen. Wie lästig, wenn man mit seinen Freunden spielen will. Widerwillig nimmt Pingu die Schwester mit, aber Mitspielen darf die Kleine nicht. Plötzlich ist Pinga verschwunden.

Pingu und seine Freunde treten in einem Eishockey-Match gegen die verbissenen Pinguine von E.H.C. Steinbeißer an. Das Spiel wird immer härter. Pingus Mannschaft passt das nicht, sie wollen ihren Spaß haben. Und so machen sie aus dem Match einfach eine Kür.

Bei Familie Pingu herrscht dicke Luft. Pingu hat Mama den ekligen Algenspinat auf den Frack gespuckt und anschließend das Tischtuch mit dem Mittagessen heruntergerissen. Mama Pingu verliert die Nerven und haut Pingu auf den Po. Pingu läuft weg und will nie wieder nach Hause zurück. Doch in der Dunkelheit bekommen die Eisberge schreckliche Gesichter. Ein Glück, dass die Eltern sich schon auf die Suche gemacht haben.

Pingu und sein Freund bauen sich ein Iglu. Doch es gibt zu wenig Eisblöcke. Während sie sich noch um den letzten Block zanken, gibt es zwei Einstürze. Doch vielleicht reichen die Trümmer gerade für ein neues Iglu?

Es ist Zeit für Kinder ins Bett zu gehen, meint die Mutter. Pingu und Pinga aber kennen tausend Vorwände, um das hinauszuzögern. Und wer ist am Ende wohl müder, die Kinder oder die Mutter?

Pingu hat ein neues Hobby für sich entdeckt: Musik. Stundenlang beschäftigt er sich täglich mit den unterschiedlichsten Instrumenten. Den Erwachsenen passt das gar nicht, ihnen sagen Pingus musikalische Gehversuche überhaupt nicht zu. Es gibt nur eine Lösung: Pingu braucht einen guten Lehrmeister, und wer könnte das besser als sein Großvater?

Was für ein Drama: Pingu muss mal ganz eilig, aber das Klo ist zu hoch für ihn. Und schon ist das Malheur passiert. Da kann nur noch eine geniale Erfindung Abhilfe schaffen.

In der Pinguinschule steht heute „Fischarten erkennen“ auf dem Stundenplan. Aber das Tier, das Pingu ins Eisloch geschmuggelt hat, sieht, zur Verwunderung des Lehrers, einem Fisch gar nicht ähnlich.

Pingu und sein Freund Hugo brechen beim Spielen in eine Eishöhle. Die Höhle ist zauberhaft schön doch wie sollen die beiden wieder herauskommen?

Pingu träumt, sein Bett könnte galoppieren wie ein Pferd. Er reitet auf dem Bett in die Eislandschaft und hat eine seltsame Begegnung.

Der Großvater ist krank, und Mutter Pinguin macht sich Sorgen. Pinga und Pingu allerdings bringen nicht den nötigen Ernst für die Lage auf.

Pingu und Pinga liegen im Bett und sollen schlafen. Die Eltern wollen ein Konzert besuchen. Aber kaum haben Herr und Frau Pinguin die Haustür hinter sich geschlossen, da beginnt auch für die „braven“ Kinder das Abendvergnügen.

Mit den Erwachsenen ist es so eine Sache. Auch Pingu und seine Freunde haben ihre Probleme mit den Großen. Nirgends dürfen sie spielen, immer werden sie verscheucht und weggeschickt. Doch manchmal merken die Erwachsenen doch, dass sie ohne die Kleinen ganz schön aufgeschmissen wären.

Alle Pinguine gehen an dem armen Drehorgelspieler achtlos vorbei. Das ärgert Pingu, und er nimmt die Kurbel selbst in die Flosse.

Pingu und seine Freunde geben eine Zirkusvorstellung. Der Seehund stellt sich als Akrobat vor und Pingu als Clown. Und wer ist der Direktor? Pinga natürlich.