





Eine ungewöhnliche Freundschaft. Eine verlorene Liebe, die wieder auftaucht. Eine Ehe am Scheideweg. Ein Date, das vielleicht kein Date war. Eine unkonventionelle neue Familie. Die Serie zeigt einzigartige Geschichten über die Freuden und Leiden der Liebe, inspiriert von den persönlichen Geschichten aus der beliebten Kolumne „Modern Love“ in der New York Times.
Modern Love - Official Trailer | Prime Video
Modern Love - Teaser Trailer | Prime Video
















































In dieser Nacht, lange nachdem wir das Handtuch geworfen hatten, waren wir wieder hier und krochen zurück in den Ring. Doch dieses Mal würde es anders sein. Wir hätten nur nie gedacht, wie anders es werden würde, oder wie schnell.

"Unsere Freundschaft war eine alltägliche und unbesungene Freundschaft zwischen in New York lebenden Single-Frauen und den Portiers, die auf sie aufpassen und als Türsteher, Leibwächter, Vertrauenspersonen und Vaterfiguren fungieren."

"Ich warf noch eine letzte Frage ein: 'Sind Sie je verliebt gewesen?' Niemand, sagte er, hätte ihn das je in einem Interview gefragt. 'Ja', antwortete er schließlich. 'Aber es war mir nicht klar, bis es zu spät war.' Dann bat er mich, mein Aufnahmegerät auszuschalten. Ich drückte Stop."

"Mein persönliches Leben war da eine andere Geschichte. In der Liebe gibt es kein Verstecken: Man muss jemanden wissen lassen, wer man ist, aber von einem Moment auf den nächsten hatte ich selbst keine Ahnung, wer ich war."

"Wir blieben am Ball, nicht mit der adrenalingeladenen Entschlossenheit, um jeden Preis zu gewinnen, sondern mit der Geduld und Kontrolle, die damit einherging, dass wir nicht wollten, dass es vorbei ist: nicht der Sommer, nicht die Kindheit unseres Sohnes, nicht dieses Spiel - niemals."

"Es gibt nie einen guten Zeitpunkt, von deiner Couch auf ein Martini-Glas zu fallen und anzufangen, eine gefährliche Menge Blut zu verlieren, aber wenn das mitten in einem vielversprechenden Date passiert, ist es ein besonders schlechter Zeitpunkt."

"Er war sehr gutaussehend. Er trug graue Rollkragenpullover und duftete nach Minzaftershave und alten Büchern. Er war 55 und kürzlich zum zweiten Mal geschieden. Er war mein Vater. Er war nicht wirklich mein Vater."

"Es gab keine Garantie, dass eine offene Adoption uns schneller zu einem Baby verhelfen würde… Unsere Agentur warnte uns sogar, dass wir uns als schwules Paar womöglich auf eine lange Wartezeit einstellen müssten."

"Alte Liebe ist anders. In unseren 70ern und 80ern hatten wir schon genug der Höhen und Tiefen des Lebens durchgemacht, um zu wissen, wer wir waren, und wir hatten gelernt, Kompromisse zu schließen. Die Ziellinie kam immer näher."




