


Lange Zeit galten zahlreiche archäologische Rätsel als unlösbar.Heute können Wissenschaftler mit den neuesten Methoden Zeichen lesen, die sie damals noch nicht erkennen konnten. Mit Hilfe von moderner Forensik und experimenteller Archäologie gehen die „Detektive der Vergangenheit“ den großen offenen Fragen der Geschichte erneut auf den Grund. Somit können uralte Geheimnisse möglicherweise schon bald gelüftet und die Weltgeschichte um viele spannende Kapitel bereichert werden.
Im Januar 2014 wird im ägyptischen Abydos eine durchwühlte Krypta mit einer zerlegten Mumie entdeckt. Den kostbaren Wandmalereien zufolge muss es sich um das Grab eines Pharao handeln.

Diese 1600 Jahre alte Schriftstelle - 8 Zeilen der alten koptischen Schrift - enthält die Zeile „Jesus sagte:‚ Meine Frau '. “ Könnte das Fragment eine moderne Fälschung sein, oder trägt es zu den wachsenden Beweisen bei, die darauf hindeuten, dass Maria Magdalena Jesu Frau und eine frühe Führerin der Kirche gewesen sein könnte?

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Das Turiner Grabtuch ist einer der meistuntersuchten und -diskutierten archäologischen Gegenstände. Katholische Gläubige verehren das seit dem 17. Jahrhundert in einer Seitenkapelle des Turiner Doms aufbewahrte, 4,36 Meter lange und 1,10 Meter breite Objekt, welches die Ganzkörper-Abbildung einer männlichen Person zeigt, als Leichentuch Jesu Christi.

Der Totenkult um die Sphinx wirft bei Ägyptologen bereits seit mehreren Dekaden Fragen auf. Jedoch werfen die jüngsten Entdeckungen ein neues Licht auf dieses alte Rätsel. Eine verborgene Tempelanlage rund um den Giganten könnte des Rätsels Lösung sein und die Rolle der Sphinx im alten Ägypten erläutern.

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