
"Auf Achse" mit Franz Meersdonk, Gunther Willers und ihre Maschinen, 320 PS - sie fahren Terminfracht in aller Herren Länder. Auf sie ist Verlass.' Mit diesem längst Kult gewordenen Spruch ging es 18 Jahre lang 'Auf Achse' im deutschen Fernsehen. Meersdonk und Willers fuhren durch ganz Europa und in die entlegensten Gebiete der Welt.
1970's German TV Series Auf Achse Intro
Auf Achse - Intro #2
Auf Achse (Ep.1) Vollgas 2/5
























Eddi und Kaschinski besuchen die Hai-Show auf der Kirmes. Kaschinski verliebt sich in die Betreiberin und hilft ihr, als sie von Tierschützern sabotiert wird. Julia ist eifersüchtig und setzt Kaschinski unter Druck. Er überführt die Saboteure, nur hilft ihm das bei seiner neuen Flamme nicht weiter, denn die will auf einmal nichts mehr von ihm wissen.






Franz Meersdonk soll für seine Firma nach Teheran fahren. Doch vorher muss noch der 2. LKW besetzt werden. Meersdonk möchte Günthers Willers dafür anheuern. Doch dieser will sich im Rennsport etablieren. Als es vor dem Rennen zu einem Unfall kommt, ändert sich jedoch die Situation.

Dem Unternehmer Reimers wird ein Mercedes LKW geklaut. Da die Zeit drängt, nehmen er und sein Sohn selbst die Verfolgung gen Griechenland auf. Franz Meersdonk ist mit demselben Typ LKW unterwegs und wird so in die Geschichte hineingezogen. Als auch er sich an der Suche beteiligt, wird es eng.

Willers legt sich mit dem Gangster Sengle in Saloniki an und landet im Gefängnis. Als Meersdonk herausfindet, das Sengle gestohlene LKWs in den Nahen Osten verschifft, konfrontiert er den Gangster mit diesem Wissen. Sein Plan ist, den Kollege Willers wieder frei zu bekommen.

Franz Meersdonk triff den Aussteiger Thommy, der nach Indien möchte. Als dieser versucht Meersdonk zu bestehlen, fährt er ohne ihn nach Istanbul weiter. Meersdonk gerät dort in Schwierigkeiten, da taucht Thommy auf und hilft ihm. Der Weg nach Teheran scheint jetzt frei.

Willers wird auf ihrer Route durch Anatolien von einer Bande ausgeraubt. Die Diebe kennen das Geheimversteck von Willers, weshalb der Verdacht auf Fritz Volkers fällt. Als sie diesen finden, ist auch er überfallen worden. Meersdonk und Willer müssen Gas geben, sonst sind die Diebe über alle Berge.

Willers soll den neuen Kollegen Jörg einweisen. Trotz anfänglicher Skepsis gegenüber dem Neuen, rettet dieser Willers aus einer finanziellen Bredoullie. Als herauskommt woher er das Geld hat, streikt der LKW von Willers. Schafft er es noch, pünktlich nach Teheran zu kommen?

Mit schier übermenschlichem Einsatz hatten Meersdonk und Willers es geschafft, den Druckmaschinen-Transport für Teheran termingerecht auf die Fähre zu bringen. Umso härter der Schlag, als sie bei ihrer Rückkehr nach München die Firma Mittermann pleite finden. Der Ayatollah hat das Persiengeschäft ruiniert. Mit einem Mal müssen stolze Kilometerkönige als Wäschereifahrer und Kiestransporteure jobben … Beschissen – würde da nicht Willers mit etwas schrägen Methoden einen neuen Frachtauftrag für beide aufreißen: Bohrgeräte für Tahoua. Wohin? In eine Oase in Nigeria.

Auf dem Weg nach Tunis, treffen Willers und Meersdonk auf die attraktive Carla. Sie findet in Meersdonk einen Beschützer, als sie sich auf der Überfahrt in seiner Kabine versteckt. In Tunis trennen sich ihre Wege, obwohl Meersdonk anbietet, ihr weiter zu helfen.

Willers landet in Tunesien im Gefängnis. Nachdem er Gangstern mit falscher Uniformen aufgesessen ist, ignoriert er die echte Polizei bei einer Straßensperre. Meersdonk sucht derweil den Polizeichef auf, der an Gangster nicht glaubt. Stattdessen nimmt er Meersdonk mit auf die Hochzeit seiner Tochter.

Willers verletzt bei einem Unfall einen Jungen schwer, den er nicht gesehen hat. Als er und Meersdonk sich in einem Hotel ausruhen, kommt es zu Eifersüchteleien mit dem Inhaber Kifkif. Als auch Willers schwer verletzt ins Krankenhaus muss, wird fieberhaft nach dem Täter gesucht.

Auf der verzweifelten Suche nach einem Zwischenauftrag gerät Willers an den windigen holländischen Kollegen van Haaren. Elektrogeräte durch die Sahara – warum nicht? Aber in Wirklichkeit besteht der Transport aus dreißig schwarzen Gastarbeitern, die über die Grenze zu schmuggeln sind. Menschenfracht! Willers kann sie nicht im Stich lassen. Aber ein Sandstrum, der streikende Motor, das ausgehende Wasser, die große Wüste … Wäre da nicht ein schwarzer Kupferschmied mit seinen geschickten Händen, hätten sie die nächste menschliche Ansiedlung gewiss nie erreicht.

Auf der Fahrt nach Tahoua macht Meersdonk einen Abstecher nach Tunesien, um dem Vater von Achmed zu helfen. Als dieser plötzlich verstirbt, wird Meersdonk für dessen Tod verantwortlich gemacht und festgesetzt. Willer setzt derweil alle Hebel in Bewegung, um den Kollegen zu retten.

Willers und Meersdonk erreichen endlich ihr Ziel im Niger erreicht. Das dortige Forscherteam freut sich über das neue Material und erst einmal wird gefeiert. Als weitere Tage verstreichen und die LKW noch immer nicht abgeladen sind, muss Meersdonk etwas unternehmen. Doch erst wird gefeiert.