


Im Mittelpunkt stehen vier Frauen mit einem bemerkenswerten Hobby: Wo immer es in der Umgebung einen Todesfall gibt, wittern sie Mord - und liegen damit meistens richtig! Das verschworene Damenquartett wittert hinter jedem Todesfall ein Verbrechen und wird detektivisch aktiv.
























Julie hat die Koffer doch wieder gepackt. Sie muss zu ihrer Tochter, deren Mann Lasse und zu ihrem Enkel. Der Abschied von Sabi und Franzi fällt schwer. Als Julie sich mit dem von Franzi geliehenen Auto auf den Weg macht, passiert ein Unfall! Julie überfährt zwei Herren, doch der Versuch, den Unfall zu vertuschen, misslingt, als die verwirrte Maria die Leichen entführt.






Der prominente Herzspezialist Professor Caspar, der im exklusiven Altersheim "New Age" tätig war, erliegt unerwartet einem Herzinfarkt. Bei seinem Begräbnis ist das gesamte Dorf Ilm versammelt, darunter auch die drei "Begräbnisfreundinnen" Julie, Maria und Sabine. Beim Leichenschmaus sagt Julie den denkwürdigen Satz "Ich glaub' nicht, dass der eines natürlichen Todes gestorben ist".

In der Latschenklamm unterhalb des steil aufragenden Ilmer Hausbergs Kogel wird die Leiche des örtlichen Bankdirektors Karlheinz Gruber gefunden. Er ist bei einer Bergtour abgestürzt und kann von seiner Frau nur noch anhand seiner neuen Bergschuhe identifiziert werden. Die vier Frauen mutmaßen sogleich, dass Direktor Gruber keines natürlichen Todes gestorben sein kann, war er doch ein äußerst geübter Bergsteiger...

Bei einer Veranstaltung der Bürgerinitiative "Grünes Dorf Ilm" bricht der Gründer während seiner Rede zusammen und stirbt unter Krämpfen. Eine Pilzvergiftung wird als Todesursache festgestellt. Für seine Mitstreiterinnen ist dies schwer zu glauben, zumal sich herausstellt, dass der Verstorbene in ein kompliziertes Beziehungsgeflecht verwickelt war.

Bei einer Kinderparty im Garten kommt es zu einem tragischen Unglück, als ein Kind mit einer vermeintlichen Spielzeugpistole hantiert und dabei seinen Vater tödlich verletzt. Der Verstorbene war Geschäftsführer einer Firma, die mit einem speziellen Wasserprodukt große Erfolge feierte und scheinbar ein dunkles Geheimnis birgt.

Beim Brand seiner Scheune stirbt ein älterer Mann. Bei der Beerdigung kommt es zu einem Streit zwischen seinem Sohn und seiner Enkelin. Die Enkelin beschuldigt ihren Vater, auf den Tod des Großvaters gewartet zu haben, um den Hof zu verkaufen. Dies veranlasst vier Freundinnen, Ermittlungen aufzunehmen.

In der Nähe des Dorfes steht die Einweihung eines neuen Wanderwegs mit Kunstwerken bevor. Dieser Weg präsentiert sowohl traditionelle Holzschnitzereien als auch moderne, teils provokante Werke eines lokalen Künstlers, der der Sohn eines bekannten verstorbenen Malers ist. Bei der feierlichen Enthüllung der ersten Skulptur wird der Künstler tot auf einem Stuhl gefunden, gefesselt und mit einem Gewehr zwischen den Beinen, das auf seinen Kopf zielt. Umgehend verbreiten sich Spekulationen über Alkohol, Drogen und Selbstmord.

In einer klaren Nacht wird ein kleiner Junge Zeuge, wie seine Großmutter die Treppe ihres Hauses hinunter stürzt. Es scheint, als hätte das Kind den Täter gesehen oder sogar erkannt, doch der Schock hat ihn verstummen lassen. Die verletzte Großmutter liegt im Koma im Krankenhaus. Kurz darauf taucht ein Verwandter mit einem teuren Motorrad auf, und ein mithörtes Gespräch deutet auf einen Streit um das Geld der alten Frau hin. Die Befürchtung entsteht, dass der Täter möglicherweise erneut zuschlagen könnte.

Der allseits beliebte Präsident des Schwimmvereins verunglückt tödlich, als er ahnungslos in seinen leeren Pool springt. Die Dorfgemeinschaft ist schockiert. Bei einer Gedenkveranstaltung kommt es zu Tumulten, als ein Freund des Verstorbenen, dem dieser einst das Leben rettete, in seiner Trauer überreagiert und den vermeintlichen Mörder zur Rechenschaft ziehen will. Während alle von einem Mord ausgehen, glauben die vier Freundinnen überraschenderweise an einen Unfall.

Ein rauschendes Hochzeitsfest auf dem Dorf nimmt eine tragische Wendung, als ein berühmter Drachenflugmeister, der den Brautstrauß überbringen soll, tödlich verunglückt. Der lokale Gendarm vermutet sofort einen Mord und befragt die Hochzeitsgäste mit unkonventionellen Methoden. Währenddessen entdecken vier Freundinnen bei ihren eigenen Nachforschungen, dass der Verstorbene kein unbeschriebenes Blatt war und einige seiner Kollegen im Drachenflugverein Motive gehabt hätten, ihn nicht zu mögen.

Ein Steuerberater wird nachts durch ein helles Licht geweckt und entdeckt im Garten seines Nachbarn ein überdimensionales Leuchtkreuz. Solche Kreuze sind in letzter Zeit überall im Land aufgestellt worden, um an einen Eremiten mit angeblichen Heilkräften zu erinnern. Der Steuerberater beschließt, das Kreuz zu entfernen, doch beim ersten Schlag mit einer Axt erleidet er einen tödlichen Stromschlag. Die vier Freundinnen finden den Vorfall verdächtig.