


In dem Serienklassiker mit Witta Pohl und Günter Strack hält die Darmstädter Familie Drombusch immer fest zusammen und trotzt sowohl Alltagsproblemen als auch schweren Schicksalsschlägen.















Vera gibt sich alle Mühe, das Antiquitätenlokal allein zu bewirtschaften. Als sie Ludwig aus dem Krankenhaus abholen will, hat dieser sich bereits selbst entlassen. Vera besucht Ludwig auf dem Rummelplatz, um ihm etwas zu geben, das er im Krankenhaus vergessen hat: ein Buch über die Insel Mauritius, die Ludwig fasziniert.

Oma Drombusch freut sich auf das Weihnachtsfest bei ihrer Familie. Doch die Enkel Marion, Chris und Thomi wollen kein Fest in der Familie feiern. Nach einigen Unstimmigkeiten laden ihre Eltern, Siegfried und Vera, schließlich doch Oma Drombusch ein, und alle holen gemeinsam die Weihnachtsfeier nach.
Seit drei Wochen ist Oma schon zu Besuch. Alle sind gereizt, und die Konflikte brechen schließlich aus. Es geht um Thomis Schularbeiten, um Marions Absicht, Schlagersängerin zu werden, und um ihren Freund.
Nach dem Einzug von Oma Drombusch ist die Stimmung angespannt. Bald kommt es zum offenen Machtkampf. Chris wird bei einer Demonstration mit einem Messer bedroht. Marions Freund, der Journalist Gerd Schräpper, fotografiert den Kampf und beschwört neue Konflikte herauf. Oma Drombusch nutzt die Gunst der Stunde.
Auf der Suche nach einem Betätigungsfeld entdeckt Oma Drombusch den Antiquitätenladen. Aber Siegfried will lieber eine hübsche Kunststudentin einstellen. Als diese sich vorstellt, ist Veras Eifersucht auf das Mädchen so groß, dass ihr jede andere Aushilfskraft willkommen ist. Oma Drombusch sieht ihre Chance.
Oma Drombusch kann ihre Enttäuschung nicht verbergen: Herr Diehl hat eine Verabredung nicht eingehalten. Den nächsten Tag verbringt sie gekränkt im Bett. Siegfried muss seiner Mutter ins Gewissen reden. Sie steht schließlich unter dem Vorwand auf, dass man sie gebeten habe, ein Klavierabend zu geben. Sie besucht Herrn Diehl mit der Bitte, eine geschickte Absage zu formulieren.
Oma Drombusch und Herr Diehl sind einander näher gekommen und verbringen einen schönen Sommertag. Siegfried ist ungehalten, weil er findet, dass seine Mutter das Geschäft vernachlässigt. Er sucht seine arbeitslose Tochter auf, um ihr vorzuschlagen, sie im Antiquitätenladen einzustellen. Aber Marion lehnt ab, nicht zuletzt deshalb, weil der Vater ihr nur wenig Verständnis entgegenbringt.




