

In einem gruseligen Schloss, das nahe einer kleinen Stadt liegt, ist die Schule für kleine Vampire, die von sechs Schülern besucht wird. Der Hauptcharakter der Serie ist Oskar, von dem als Neffen des Schulleiters Graf Alerich von Horrificus, viel erwartet wird. Doch der junge Vampir kann kein Blut sehen, ohne in Ohnmacht zu fallen. Dazu müssen sich die Vampire stets vor dem selbsternannten Vampirjäger Paulus Polidori hüten, dessen Enkelin Sunshine Oskars beste Freundin ist.
The School for Vampires Intro
















Die ganze Schule ist in Aufruhr: Dr. Eisenzahn, seines Zeichens ein gefürchteter Schulprüfer, hat sich angekündigt! Er will den Leistungsstand der kleinen Vampire unter die Lupe nehmen.

Klott hat Schulprobleme. So versagt er völlig beim Demonstrieren seiner Hypnosetechnik. Ihm droht ein Schulverweis. Als der Graf spurlos verschwindet, machen sich Oskar und Klott auf die Suche. Der Graf geriet bei seinem nächtlichen Ausflug in die Fänge des skrupellosen Tierjägers Ivan, der diese Riesenfledermaus an die Zoobesitzerin Trixi verkauft.

Vampirjäger Paulus Polidori hat wieder einmal das Jagdfieber gepackt. Seine Enkelin Sunshine ist machtlos gegen seine fixe Idee, die Menschheit von der Existenz der kleinen Blutsauger zu überzeugen. Sein Fanatismus hat all ihre Freunde vertrieben, bis auf Oskar, in dem Polidori auch einen Vampir vermutet. Um sich Gewissheit zu verschaffen, lockt er ihn in eine Falle. Er lädt Oskar zu einem Abendessen ein.

Eine ganz besondere Nacht ist angebrochen auf dem Schloss von Graf von Horrofikus: Einmal in 500 Jahren, so schreibt es die Schulordnung vor, kommt es zum Rollentausch und jeder muss das genaue Gegenteil von dem sein, was er sonst ist.

Ein kleines, entzückendes Küken ist Oskar zugelaufen: Fluffy! Während Fletscher sich schon freut, den Leckerbissen bei der nächst besten Gelegenheit zu verspeisen, hat Oskar alle Hände voll zu tun, das kleine Tierchen zu beschützen.

Bei einem Ausflug unter der Leitung von Lady Kryptina geraten die kleinen Vampire bei einer Rast auf dem Friedhof in höchste Gefahr: Tintos Sonnenalarmometer versagt und sie werden von der aufgehenden Sonne überrascht.

Tinto, der Erfinder unter den kleinen Vampiren, hat einen Umhang konstruiert, der allein schon auf den Gedanken des Trägers reagiert und jedes nur erdenkliche Flugmanöver durchführt.

Kontrolle des eigenen Schattens steht heute auf dem Lehrplan! Eine der vampirischen Spezialtechniken, schwierig, aber überlebenswichtig. Wer seinen eigenen Schatten nicht beherrschen kann, der löst sich auf.

„Polidoris Vampirreport“, eine aus der Stadt eingeschmuggelte Zeitung empört die kleinen Vampire. So viel Unsinn und falsche Schlagzeilen. Oxford nutzt den Aufruhr und regt die Schüler an, eine eigene Internatszeitung herzustellen.

Mysteriöse Dinge passieren im Schloss: ein Fenster geht zu Bruch, Drohungen am Badezimmerspiegel, Blutspuren am Gemälde von Vambrand. Es herrscht oberste Alarmstufe und die Erwachsenen legen sich auf die Lauer.

Die großes Chance für Fletscher! Für einen Vampirfilm wird der Sohn Draculas gesucht. Heimlich entflieht er zum Casting.

Ein Schlag auf den Kopf führt bei Nestor zu einem schweren Fall von Gedächtnisverlust: Er glaubt, ein Mensch zu sein, der von Vampiren verfolgt würde.

Die kleinen Vampire entdecken im Schloss eine geheime Gruft, in der der legendäre Graf Frakula ruht. Trotz aller Verbote öffnen sie den Sarg, dem ein hungriger und blutdurstiger alter Vampir entsteigt.

Bei einem Besuch bei Sunshine entdeckt Oskar, dass Polidori eine neue Waffe gebaut hat: Einen Tageslichtprojektor mit dem er die Vampire ein für alle mal erledigen will. Oskar fliegt in aller Eile zum Schloss, um die anderen zu warnen.

Oskar hat Ärger mit Sunshine, da er sie nicht mit auf den Schulball begleiten kann. Die Gefahr für ihn, dort enttarnt zu werden, ist zu groß und so drückt er sich mit fadenscheinigen Ausreden. Als Ashley, der gerade wieder seine wilden Lügenmärchen erzählt, von Oskars Chance hört, auf einen Ball zu gehen, schmuggelt sich in Oskars Tasse. Frisch getrunken nimmt er Besitz von dem nun willenlosen Oskar.

Klott hat Geburtstag. Doch keiner interessiert sich für ihn, keiner kümmert sich um ihn. Alle lassen ihn links liegen. Schwer geknickt zieht er sich zurück. Einsam und allein wünscht er sich beim Anblick einer Sternschnuppe einen echten Freund.

Professor Oxford scheint alt und vergesslich zu werden. Ständig verlegt er Dinge oder vergisst etwas. Was für ein glücklicher Zufall, dass der ehemalige Schüler Vlad, heute selbst Lehrer, an einer Stelle im Schloss interessiert ist.

Es ist Winter. Ein Blutspendebus wartet nicht weit vom Schloss entfernt an der Stadtgrenze auf Spender. Bei Professor Polidori läuten die Alarmglocken, denn das frische Blut in Phiolen wird zwangläufig Vampire anlocken.

Heute steht „Erschrecken eines Menschen“ auf dem Stundenplan und als besondere Herausforderung präsentiert Graf von Horrificus eine ziemlich schräge, aber völlig unerschrockene Touristin als Versuchsobjekt.

Ein Rummel ist in der Stadt und als besondere Attraktion wird der Auftritt des Vampirs Arnie angekündigt. Diese Sensation erregt natürlich auf der Stelle sowohl das Interesse der kleinen Vampire als auch die Professor Paulus Polidoris.

Eine Sonnenfinsternis steht unmittelbar bevor – eine einmalige Gelegenheit für Vampire, auch während des Tages das Schloss verlassen zu können. Aufgeteilt in zwei Teams verteilt Graf von Horrificus die schwierige Aufgabe, Objekte zu sammeln, die man ausschließlich bei Tageslicht finden kann.

Ein Besuch in Brunos Tankstelle, bei dem die Vampire sich mit Süßigkeiten eingedeckt haben, endet für Oskar mit fürchterlichen Zahnschmerzen. Nichts hilft, weder Tintos Katapult noch Gruftines Trunk. Es bleibt nur der Gang zum Zahnarzt.

Vampirjäger Paulus Polidori sammelt zusammen mit seiner Enkelin wilden Knoblauch nachts im Wald. Oskar und Gruftine, die die beiden bei einem Rundflug entdecken, beobachten, wie sie vom Wolf bedroht werden.

Gruftine entdeckt das Geheimnis von Lady Kryptinas Schönheit: heimlich benutzt sie eine Schönheitsasche, die von einem entlegenen Friedhof stammt. Trotz aller Verbote und Warnungen macht sich Gruftine heimlich auf zu dem gefährlichen Ort.

Oskar hat Schnupfen und kann deshalb nicht mit auf das große Blutfest kommen. Er bleibt im Schloss zurück und hütet Ashley und Klott. Welch Glück, denn Polidori, der vom großen Fest der Vampire weiß, will ihnen mit Knoblauchbomben den Rückweg versperren.

Vor der großen Vampirolympiade erinnert der Graf von Horrificus seinen Neffen Oskar von Horrificus an die Familienehre und Tradition, die auf ihm lastet, er müsse gewinnen und sich auf der Straße der Sieger verewigen.