

Weil einige Bürger Roms an Jesus, einen König, der über dem Cäsaren Nero steht, glauben, werden sie von Kaiser Nero verfolgt. Viele Christen müssen fliehen, Familien werden getrennt, Kinder heimatlos zurückgelassen und Tausende in die Sklaverei verkauft. Einige Kinder finden Unterschlupf bei Ben und Helena, die den Kindern vom Leben und Wirken Jesu erzählen.
Ben ist nur knapp Neros Todesurteil entkommen. Er flieht mit Helena, den Kindern, Tacticus, Myriam und Cyrus' Eltern aus Rom. Ihr Ziel ist das arabische Dorf Schemadar. Auf der Überfahrt mit dem Schiff heiraten Myriam und Tacticus. Ihr größter Hochzeitswunsch: Die verwaiste Anna zur Tochter zu haben. Die Brüder Justin und Marcus freuen sich mit Anna. Sie hoffen immer noch, irgendwann ihre Eltern zu finden. Ben ahnt nicht, dass sie verfolgt werden und so entschließen sie sich, das Schiff zu verlassen und den Weg durch die Wüste zu nehmen.






Cyrus und einige von Bens Freunden werden ins Gefängnis geworfen. Als man sie dem riesigen Gladiator Giganticus vorführt, werden sie - in letzter Minute befreit.

Der wagemutige Bote Zakkai soll die neuesten Nachrichten über Jesus in ein nördliches Stadtviertel Roms weiterleiten und fällt dabei in die Hände von Neros Männern. Wie durch ein Wunder gelingt es Ben und seinen Freunden, Zakkai in Sicherheit zu bringen.

Hier erleben wir, wie sich zwei Kinder - obwohl sie dafür ihr eigenes Leben riskieren - an die Geschichte vom barmherzigen Samariter erinnern und Tactitus retten, indem sie ihn aus einem tiefen Loch herausziehen.

Zakkais Onkel gelingt es, die römischen Soldaten auf dem Weg zu Ben und seinen Freunden abzuschütteln. Kaiser Nero, erzürnt darüber, dass wieder einmal einem Geschichtenerzähler die Flucht in dieses Stadtviertel gelungen ist, lässt ein großes Feuer legen. Unter Bens Führung fliehen die Christen aus den brennenden Häusern.

Ben und Helena erzählen gerade die Geschichte vom Pharisäer, da klopft es zaghaft an die Tür. Sie stehen einem erschöpften Christen gegenüber, dem die Flucht von einer Sklavengaleere gelungen ist. Wieder zu Kräften gekommen, führt er Ben und die Kinder zu dem Schiff. Mit vereinten Kräften versuchen sie, die Galeerensklaven zu befreien.

In Rom wird es für Ben und seine Freunde zu unsicher, und so verlassen sie in sternenklarer Nacht die Stadt. Während der langsamen und mühsamen Reise mit der alten Kutsche auf geheimem Weg durch das Flussbett, erzählt Ben die Geschichte des neuaufgegangenen Sternes, die Geschichte von der Geburt Jesu.

Marcus findet zwei Löwenbabys, und da niemand weiß, wohin sie gehören, bleiben sie vorerst bei Bäcker Ben und den Kindern. Niemand ahnt, dass die kleinen Löwen aus dem Circus Maximus entlaufen sind, und Neros Leute mit ihren Hunden ganz Rom nach ihnen absuchen. Mit Hilfe von Ben, können die Löwenmutter und eine Gruppe Christen, die Nero seinen Raubtieren zum Fraß vorwerfen wollte, befreit werden. Nach gelungener Tat erzählt Ben die Geschichte vom Tauben und dem Stummen.

Auf der Flucht vor Neros Soldaten kommt Cyrus sein akrobatisches Geschick zugute. Er führt seine Verfolger an der Nase herum und belustigt dabei auch einen von Roms einflussreichsten Händlern. Als Cyrus schließlich doch überwältigt wird, kommt ihm der Händler zu Hilfe. Er kauft ihn frei. Allerdings nicht ganz uneigennützig. Er ist bekannt für seine besondere Härte gegenüber seinen Sklaven, und mit Cyrus hat er ganz große Pläne. Während Ben und die Kinder nach Cyrus suchen, erzählt Helena die Geschichte vom verlorenen Sohn.

Tacticus, einer von Neros Soldaten, ist in großer Gefahr. Nero ahnt, dass Tacticus Christ ist. Er verlangt von ihm, dass er sich zu Nero als seinem einzigen Gott bekennt. Neros Schergen kommen auch Bens Geheimring und seinen Aktivitäten auf die Spur. Die Schlinge zieht sich immer mehr zu, doch Ben denkt nicht daran aufzugeben. Er macht seinen Leuten Mut und erzählt unter anderem die Geschichte von der Verklärung und dem Weinberg.

Dem zum Tode verurteilten Tacticus ist mit Hilfe von Ben und seinen Gefährten die Flucht aus dem Kerker gelungen. Außer sich vor Wut befiehlt Nero, die Fluchthelfer zu verfolgen und zu töten. Ben versucht, die Gefährdeten aus Rom zu schmuggeln. Er rechnet fest mit der Hilfe des Müllers, einem alten Freund. Doch dieser verrät ihn an Neros Schergen und so verliert sich jede Spur von Ben. Helena lenkt die verängstigten Kinder in Bens Abwesenheit mit Geschichten von Jesus ab.

Als sich Neros brutale Bemühungen verstärken, die Anführer des christlichen Untergrundes zu fangen, fliehen Ben und seine Familie in die Katakomben von Rom. Voller Wut schwört Nihilus sie zu finden. Ben wird von Neros Leuten gefangengenommen, angeklagt und vor Gericht gestellt. Jetzt erlebt er am eigenen Leibe, was Jesus während seines Arrestes und der Verhandlung vor dem römischen Gericht erleiden musste.

Nachdem sich eine Gruppe von Christen sicher aus Rom herausgeschmuggelt hat, erfahren Helena und die anderen zu ihrer Überraschung, dass Cyrus' Eltern noch leben. Doch bevor sie ihre Freunde an einen sicheren Ort begleiten können, haben Helena und die Kinder noch etwas in Neros Kerkern zu erledigen. Dort leiden Justin und Markus Hunger und Durst, und Ben wartet auf seine Hinrichtung. Die Geschichte von Pontius Pilatus und der Kreuzigung verschlimmern ihre bösen Vorahnungen. Doch die Kinder geben die Hoffnung nicht auf, ihren Beschützer wiederzusehen.

Ben ist nur knapp Neros Todesurteil entkommen. Er flieht mit Helena, den Kindern, Tacticus, Myriam und Cyrus' Eltern aus Rom. Ihr Ziel ist das arabische Dorf Schemadar. Auf der Überfahrt mit dem Schiff heiraten Myriam und Tacticus. Ihr größter Hochzeitswunsch: Die verwaiste Anna zur Tochter zu haben. Die Brüder Justin und Marcus freuen sich mit Anna. Sie hoffen immer noch, irgendwann ihre Eltern zu finden. Ben ahnt nicht, dass sie verfolgt werden und so entschließen sie sich, das Schiff zu verlassen und den Weg durch die Wüste zu nehmen.